Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Nummer Vierundsechzig

2019-01-23 wef ubs sdgs

Beitragsbild/Bild: UBS via Twitter

Inhalt:  Vorneweg; Weltwirtschaftsforum: Globale Risiken Klimawandel; Die Wirtschaft mahnt die Politik: 1. Forum nachhaltige Finanzierung europäischer Großunternehmen 2. Bloomberg: Neue Klimafinanzierungsinitiative 3. UBS legt zum #WEF19 ein Papier für nachhaltige Investments vor; Deutsche Banken bei nachhaltigen Anleihen hinten; N26 – Gehen, wenn es am schönsten ist?; Payxit bei paydirekt; Veranstaltungen: BaFin treibt Nachhaltigkeit im Finanzsektor; Stammtisch Nachhaltigkeit am 12.2.2019 in Bonn; In eigener Sache: #nachhaltige100; Datenschutz/DSGVO

Die Beiträge in „Nachhaltigere Finanzwirtschaft“ fassen in loser Folge relevante Nachrichten zusammen, die auf die Entwicklung hin zu einem „Mehr“ an Nachhaltigkeit und andere interessante Entwicklungen im Finanzsektor hinweisen.

23. Januar 2019,

Dr. Ralf Breuer

Vorneweg:

Derzeit findet das Weltwirtschaftsforum in Davos viel Aufmerksamkeit. Bemerkenswert, dass neben einem erneuten Auftritt der fünfzehnjährigen schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg (Schulstreiks, #FridaysForFuture) auch konstruktive und mahnenden Beiträge aus der Wirtschaft vorgelegt werden, so z.B. auch von der Bank UBS aus der Schweiz. Das Titelbild fasst die Schlussfolgerungen einprägsam zusammen. Für die Umsetzung der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (17Ziele, SDGs) bedarf es Bewußtsein, Vereinfachung und Beiträge (aller). Hieran wird vielfach gearbeitet, auf Bierdeckeln, Lehrmaterialien, Spielen, Veranstaltungen etc. Einige Dinge sind im Blog als eher zufälliges Sammelergebnis auf der Seite SDG Materialien/Produkte/Informationen zusammengestellt. Und auch das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung leistet einen Beitrag mit der nachfolgenden Grafik:

2018-12-13 Glorreiche17

Mit den 17Zielen wird Nachhaltigkeit nachvollziehbar und hilft, den gedehnten, vielfach missbrauchten Begriff zu präzisieren. Nachhaltigkeit in diesem Sinne ist weitaus mehr als Klimaschutz und Ökologie, sondern die Überlebensformel für die Menschheit auf diesem Planeten.

Weltwirtschaftsforum: Globale Risiken Klimawandel

Im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums in Davos (22.-25.1.2019 WEF – Annual Meeting 2019) erschien der „Globale Risikobericht 2019“ in seiner vierzehnten Auflage. Die wahrscheinlichsten Risiken werden dabei durch den Klimawandel bestimmt:

  1. Extreme Wetterereignisse (Vorjahr: 1)
  2. Versagen der Bekämpfung des Klimawandels und der Anpassung an ihn (5)
  3. Naturkatastrophen (2)
  4. Datenbetrug und -diebstahl (4)
  5. Cyberattacken (3)

Zusätzlich zu der Einschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeiten nennt der Bericht auch Risiken in der Reihenfolge der mutmaßlichen Schäden:

  1. Massenvernichtungswaffen (Vorjahr: 1)
  2. Versagen der Bekämpfung des Klimawandels und der Anpassung an ihn (4)
  3. Extreme Wetterereignisse (2)
  4. Wasserkrisen (5)
  5. Naturkatastrophen (3)

In der Risikobewertung hat sich die Einschätzung damit weiter in Richtung langfristigerer Risiken aus dem Klimawandel und weg von kriminellen Handlungen wie Cyberattacken verschoben. Damit setzt sich ein Trend der letzten zehn Jahre fort. Im Jahre 2009 waren die Einschätzungen nämlich noch weitgehend von wirtschaftlichen Ereignissen geprägt:

Nach Wahrscheinlichkeit:

  1.  Finanzmarktkrisen (1)
  2. Verlangsamung des Wachstums in China unter 6% (2)
  3. Chronische Krankheiten (3)
  4. Staatliche Haushaltskrisen (-)
  5. Globale Führungsdefizite (4)

Auch die Einschätzung möglicher Schäden für das Jahr 2009 war weitgehend stabil und überwiegend von wirtschaftlichen Risiken bestimmt:

  1. Finanzmarktkrisen (1)
  2. Rückzug der Industriestaaten aus der Globalisierung (2)
  3. Öl- und Gaspreisanstiege (3)
  4. Chronische Krankheiten (4)
  5. Staatliche Haushaltskrisen (5)

Quelle: WEF Global Risk Report 2019 Abbildungsteil S. 8

Die Botschaft des Berichts ist bereits im ersten Absatz der Zusammenfassung klar formuliert: Die Welt schlafwandelt in die Krise, wachsende Nationalinteressen schwächen die kollektiven Bemühungen um globale Risiken, die bei weitem nicht nur im Klimawandel bestehen:

„Is the world sleepwalking into a crisis? Global risks are intensifying but the collective will to tackle them appears to be lacking. … The energy now expended on consolidating or recovering national control risks weakening collective responses to emerging global challenges. We are drifting deeper into global problems from which we will struggle to extricate ourselves.“ WEF Global Risk Report 2019 S. 6

Wie schon auf dem Weltklimagipfel in Katowice wird auch beim #WEF19 in Davos die Stimme der fünfzehnjährigen Schwedin Greta Thunberg gehört werden. Über den offiziellen Twitterkanal des Forums wurde bereits ein Video mit ihren Botschaften für den Klimaschutz verbreitet:

Die Wirtschaft mahnt die Politik

Bereits der erste Tag des WEF-Jahrestreffens war geprägt von Mahnungen, gravierende globale ökologische und soziale Probleme zu bekämpfen. Immer mehr auf Dauer angelegte Initiativen aus der Wirtschaft gehen in diese Richtung. Zwei aktuelle Beispiele:

1. Forum nachhaltige Finanzierung europäischer Großunternehmen

Am 15.1.2019 gaben 16 europäische Unternehmen und Emittenten von „Greenbonds“ die Gründung eines Forums für nachhaltige Finanzierung (Corporate Forum on Sustainable Finance) bekannt. Leider sind auch hier keine deutschen Unternehmen vertreten: EDF, EDP, ENEL, ENGIE, Ferrovie Dello Stato Italiane, Iberrdrola Icade, Ørsted, RATP, SNCF Réseau, Société du Grand Paris, SSE, Tennet, Terna, Tideway, Vasakronan. Das Ziel der Initiative lautet, sich mit dem Geschäfte an die Spitze zu einer CO2-ärmeren Entwicklung zu machen (Pressemitteilung Iberdrola 15.1.2019).

2. Bloomberg: Neue Klimafinanzierungsinitiative

UN-Sondergesandter Michael Bloomberg hat eine neue Klimafinanzierungsinitiative berufen: Die „Climate Finance Leadership Initiative“ (CFLI). Die Liste der Gründungsmitglieder liest sich wie ein Who-is-who der Finanzindustrie: AXA CEO Thomas Buberl, HSBC CEO John Flint, Government Pension Investment Fund (Japan) Executive Managing Director and CIO Hiro Mizuno, Goldman Sachs CEO David Solomon, Enel CEO Francesco Starace, und Macquarie CEO Shemara Wikramanayake. Die Initiative soll helfen, Finanzströme in Richtungen zur Bekämpfung des Klimawandels zu leiten. Bloomberg Announces Founding Members of New Climate Finance Leadership Initiative, 17.1.2019

Auch hier: Die Wirtschaftsvertreter engagieren sich exakt für das, was deutsche Lobbyisten am Aktionsplan der EU-Kommission kritisieren, langfristig agierende Unternehmen aber befürworten: Finanzen müssen sich an Nachhaltigkeit orientieren.

3. UBS legt zum #WEF19 ein Papier für nachhaltige Investments vor

Deutsche Banken bei nachhaltigen Anleihen hinten

Das Journal „Environmental Finance“ hat am 15.1.2019 Ranglisten (league tables) und Prognosen der aktivsten Bankadressen bei nachhaltigen Anleihen veröffentlicht: Top lead managers of 2018 predict buoyant green, social and sustainability bond market. Danach könnte der Markt für „grüne“ „soziale“ und andere nachhaltige Anleihen 2019 Wachstumsraten von rund 30% gegenüber 2019 aufweisen. Aufgrund der immer stärkeren Zweckorientierung bei der Finanzierung ist diese Annahme nicht unplausibel.

Im Gegensatz zu dem hohen Anteil an den europäischen Emission ist der deutsche Bankenanteil am Markt eher bescheiden. Lediglich die DZ Bank und die Landesbank Baden-Württemberg treten auf Ranglistenplätzen in Erscheinung. Dominiert wird der Markt dagegen von britischen, französischen und us-amerikanischen Instituten.

Der Beitrag enthält sowohl eine kombinierte Aufstellung für alle nachhaltigen Anleihezwecke wie auch separate Ranglisten für Greenbonds, Social Bonds und andere Nachhaltigkeitszwecke: Top lead managers of 2018 predict buoyant green, social and sustainability bond market.

 

N26 – Gehen, wenn es am schönsten ist?

In der Nummer Dreiundsechzig war ein Bericht über die jüngste Finanzierungsrunde von N26 enthalten, bei der eine sehr „sportliche“ Bewertung von € 2,3 Mrd. erreicht wurde. Finanz-Szene.de berichtet am 22.1.2019 über den geplanten Weggang des derzeitigen Chefs für Finanzen und Risiko, Matthias Oetken. Er will sich laut Informationen von Finanz-Szene.de neuen beruflichen Herausforderungen stellen.

Finanz-Szene.de berichtet über ein interessantes Detail der Finanzierungsrunde: Sie wurde nicht für die N26 Bank GmbH, sondern die Muttergesellschaft N26 GmbH durchgeführt. Dort werden die Finanzen vom Mitbegründer Maximilian Tayenthal als CFO die Finanzen. Da der Autor sowohl mit dem Mitbegründer Valentin Stalf als auch Herrn Oetken gesprochen gehen wir von belastbaren Informationen aus.

Dies vorausgesetzt hat es N26 mit seiner Pressemitteilung vom 10.1.2019 zur Finanzierungsrunde nicht besonders genau genommen: „Mobile Bank N26 schließt Series D-Finanzierung ab“ heisst es im Titel der Mitteilung und in den weiteren Kernpunkten „Die Mobile Bank ist nun mit 2,7 Milliarden Dollar bewertet“.

Und im ersten Absatz: „Die Mobile Bank N26 gibt bekannt, dass sie 300 Millionen Dollar in ihrer Series D-Finanzierungsrunde unter der Führung der in New York ansässigen Risikokapitalgesellschaft Insight Venture Partners eingesammelt hat. Damit steigt die Bewertung von N26 auf 2,7 Milliarden Dollar. An der Runde beteiligt sich auch GIC, ein Investmentfonds des Staates Singapur.“

Auf Basis der aktuell 2,3 Mio. scheint in der Bewertung – welcher Gesellschaft auch immer – die vollmundige Ambition von N26 in der Pressemitteilung bereits voll eingepreist: „N26 nutzt das Investment für die globale Expansion, beginnend mit der Einführung ihrer App in den USA im ersten Halbjahr 2019. In den kommenden Jahren will das Unternehmen weltweit über 100 Millionen Kunden erreichen.“

Afrika, Asien und Lateinamerika scheiden für diese Ambitionen bei einem unveränderten Geschäftsmodell allerdings weitgehend aus. Sie bieten nicht nur keinen Raum für hochgepreiste, edle Metallkarten, sondern entwickeln sich in weiten Teilen völlig kartenlos. Hierauf wurde bereits in Nummer Dreiundsechzig eingegangen.

Der 2018 in mehreren Sprachen in den Magazinen von N26 veröffentlichte Artikel zum kenianischen Zahlungsdienst M-Pesa mag gerne als Indiz gelten, dass sich auch bei N26 schon jemand mit den Entwicklungen in Afrika auseinandergesetzt haben könnte (Victor Vonwiller: M-PESA: Wie Kenia den mobilen Zahlungsverkehr revolutionierte, 18.4.). Aber M-Pesa verfolgt nun mal ein ganz anderes Geschäftsmodell als derzeit (!) N26. Und der Autor Victor Vonwiller ist laut seiner Internetseite https://victorvonwiller.com/ wohl eher freiberuflich als „Digital Marketer. Web Enthusiast. Judoka.“ tätig.

Payxit bei paydirekt

Am 15.1.2019 berichtete Heinz-Roger Dohms zunächst exklusiv über die Kündigung des Anteils der 12 Poolbanken am Zahlungsdienst paydirekt: Hypo-Vereinsbank, ING Diba und Santander ziehen sich zurück. War’s das mit Paydirekt?. Insgesamt 12 private Banken halten aktuell 11,1% der Anteile neben den Sparkassen und der genossenschaftlichen Finanzgruppe (je 33,3%) sowie Deutsche Bank und Commerzbank (je 11,1%). Von den 12 kündigenden Banken boten allerdings bisher nur sechs den Zahlungsdienst auch an.

Joachim Jürschick hat in einem Beitrag vom 22.1.2019 die Hintergründe: Paydirekt, der Ausstieg der Poolbanken und viele hintergründige Signale.

Veranstaltungen

BaFin treibt Nachhaltigkeit im Finanzsektor

Schon seit einiger Zeit sind die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und die Deutsche Bundesbank zu den Protagonisten von Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft zu zählen. Einer der Hauptgründe ist in der Erkenntnis zu sehen, dass Klimarisiken insbesondere aus dem Klimawandel und der Energiewende längst wesentliche Risiken für die Finanzinstitute geworden sind.

Bereits im Mai 2018 hatte die BaFin Nachhaltige Finanzwirtschaft als Titelthema in ihrem monatlichen Journal (vgl. Nummer Neununddreissig). Hier das Titelblatt:

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Die BaFin veranstaltet am 9. Mai 2019 im Umweltforum Berlin eine Konferenz zur „Nachhaltigen Finanzwirtschaft“. Hier der Einladungstext im Wortlaut:

„Klimatische, ökologische oder soziale Veränderungen können materielle Risiken sowohl für einzelne Finanzmarktakteure als auch für den Finanzmarkt als Ganzes mit sich bringen. Mit der ganztägigen Veranstaltung möchte die BaFin das Bewusstsein des Finanzsektors für diese Risiken, aber auch für die damit verbundenen Chancen schärfen. Die Teilnehmenden erhalten zudem einen Überblick über aktuelle europäische Regulierungsvorhaben und die aufsichtlichen Ansätze der BaFin und können sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Aufsicht austauschen.

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung wird die Diskussionsrunde unter anderem mit dem BaFin-Präsidenten Felix Hufeld sein. Außerdem werden BaFin-Vizepräsidentin Elisabeth Roegele sowie die Exekutivdirektoren für die Bankenaufsicht und die Versicherungs- und Pensionsfondsaufsicht, Raimund Röseler und Dr. Frank Grund, das Thema Nachhaltigkeit aus der Perspektive ihrer Geschäftsbereiche erläutern und mit den Teilnehmenden diskutieren. Zu den weiteren Rednerinnen und Rednern und Diskussionsteilnehmenden zählen Prof. Dr. Harald Lesch von der Ludwig-Maximilians-Universität München, Dr. Levin Holle, Abteilungsleiter im Bundesfinanzministerium, Dr. Christian Thimann, CEO (Chief Executive Officer) der Athora Deutschland Gruppe und Vorsitzender der EU High Level Expert Group on Sustainable Finance sowie Silke Stremlau aus dem Vorstand der Hannoverschen Kassen.“

Weitere Information zur Veranstaltung Nachhaltige Finanzwirtschaft 9.5.2019 9:00h – 16:45h.

Stammtisch Nachhaltigkeit am 12.2.2019 in Bonn

Einige Aktive haben sich für den 12.2.2019 um 19h zu einem Stammtisch Nachhaltigkeit verabredet. Thematisch ist alles rund um CSR, ESG, SDGs, SRI, SustainableFinance sowie Globales und Lokales offen. Ort wird noch bekannt gegeben und je nach Interesse ausgewählt.

Warum 12.2.2019? Dann findet in Berlin der nächste Stammtisch Sustainable Finance Berlin statt. Der Plan ist, an diesem Abend die Aktivitäten in Bundeshauptstadt und Bundesstadt kommunikativ zu verbinden.

In eigener Sache

#nachhaltige100

Die Liste der nachhaltige100 der Triodos Bank Deutschland führt die in sozialen Medien zu nachhaltigen Themen aktivsten Menschen im deutschprachigen Raum. Investabel® ist gegenüber dem Vormonat November 2018 von 84 auf 72 aufgestiegen. Nach Umstellung der Datenerhebung auf einen anderen Anbieter war der Blog in der monatlichen Übersicht auf die Plätze 102 (Juli 2018) bzw. 104 (August 2018) gerutscht. Im September 2018 wurde der Blog wieder unter den ersten 100 (auf Platz 97) und im Oktober auf 91 platziert.

Datenschutz/DSVO

Durch die ab 25. Mai 2018 in Deutschland geltende Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union ist der rechtssichere Versand von Mails auch wenn sie keine unmittelbare Werbung enthalten an die ausdrückliche Zustimmung der Empfänger gebunden.

Sofern Sie zukünftig gezielte und dosierte Informationen zum Thema Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft per Mail erhalten möchten, bitte ich Sie unter dem nachfolgenden Link um Ihre Zustimmung, wozu ein simples „Ja“ in Verbindung mit Ihrem Namen und Ihrer Mailadresse würde genügen: Datenschutz bei Investabel®. Alternativ können Sie auch eine entsprechende Mail info@investabel.com senden.

Dies betrifft natürlich nur diejenigen Adressaten, die ihre Zustimmung bisher noch nicht gegeben haben.

Übersicht Blogbeiträge

Übersicht Nachhaltigere Finanzwirtschaft Nummern Vierundsechzig bis Eins

 

 

 

Ein Gedanke zu “Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Nummer Vierundsechzig

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