Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Nummer Sechsundsechzig

 

Beitragsbild: ARD auf der Grundlage Pew Research Center

 

Inhalt:  BlackRock: An Nachhaltigkeit führt kein Weg mehr vorbei; Klimawandel = Bedrohung Nr. 1; Irische Zentralbank: Klimarisiken hoch relevant; Nachhaltigkeit + Europäische Union: Ziele 2030 + 2050; Afrika: Boomende Gründerszene, insbesondere FinTech; Drei Monate Finanzdienstleister Tomorrow; In eigener Sache:  Datenschutz/DSGVO

Die Beiträge in „Nachhaltigere Finanzwirtschaft“ fassen in loser Folge relevante Nachrichten zusammen, die auf die Entwicklung hin zu einem „Mehr“ an Nachhaltigkeit und andere interessante Entwicklungen im Finanzsektor hinweisen.

19. Februar 2019,

Dr. Ralf Breuer

BlackRock: An Nachhaltigkeit führt kein Weg vorbei

In der Studie BlackRock Investment Institute – Sustainability: The future of investing legt BlackRock dar, wieso kein Weg an Nachhaltigkeitskriterien in der Anlageentscheidung vorbei führt. So heißt es in der Einleitung:

Sustainable investing was once viewed as a trade-off between value and “values.” Yet today, it’s something investors can no longer afford to ignore. What has changed? More granular data, more sophisticated analysis and shifting societal understanding of sustainability as well as growing awareness that certain factors — often characterized as environmental, social and governance, or ESG — can be tied to a company’s long-term growth potential.

Auch BlackRock erwartet, dass Nachhaltigkeit zum „Mainstream“ und damit zum Regelfall in der Mittelanlage wird. Mit den iShares dominiert das Unternehmen den europäischen Markt deutlich vor der Deutschen Bank, die mit den „Xtrackers nur rund 20% des Volumens verwaltet (Quelle: Morningstar).

BlackRock erwartet bis 2028 eine Verdopplung der in nachhaltige Themen investierten Mittel auf USD 1,5 Bio., davon USD 400 Mrd. in ETFs

Klimawandel = Bedrohung Nr. 1

Im Zuge der Berichterstattung über die internationale Sicherheitskonferenz in München zitierte die ARD aus der am 10.2.2019 erschienen Studie zu den in 26 Ländern empfundenen Bedrohungen (Climate Change Still Seen as the Top Global Threat, but Cyberattacks a Rising Concern). Danach wird der Klimawandel in Deutschland sowie 12 weiteren Ländern als die größte Bedrohung empfunden:

2019-02-15 MSC Risiken

Interessanter Aspekt, dass in den vom Anstieg des Meeresspiegels bedrohten Niederlanden Cyberattacken im einzigen Lande als die größere Gefahr angesehen werden:

Quelle: Pew Research Center – Climate Change Still Seen as the Top Global Threat, but Cyberattacks a Rising Concern

Irische Zentralbank: Klimarisiken hoch relevant

Die irische Zentralbank betront in einem „Economic Letter“, dass sie die Behandlung von Klimarisiken (Klimawandel, Energiewende) als strategische Priorität bei ihrer Aufgabe der Sicherung monetärer und finanzieller Stabilität ansieht. Dabei nennt sie vier wesentliche Problemfelder:

  1. Der Klimawandel beeinflußt das gesamtwirtschaftliche Geschehen. Unmittelbar durch Wetterereignisse und die Energiewende, mittelbar über eine veränderte Erwartungsbildung der Konsumenten
  2. Klimarisiken können systemische Risiken für die Finanzmärkte werden
  3. Auch die Konsumenten sind auf vielfältige Art und Weise vom Klimawandel betroffen
  4. Aufgrund der strukturellen Veränderungen in der Wirtschaft ergeben sich auch Auswirkungen auf das Investitionsverhalten und dessen Finanzierung

Stabilitätsrisiken sieht die Zentralbank vor allem dann, wenn sich die notwendige Abkehr von CO2-intensiven Technologien zu langsam vollziehen sollte. Dann würden gesamtwirtschaftlich und finanziell größere Risiken drohen. In der Zusammenfassung werden die unterstellten Mechanismen noch einmal prägnant beschrieben:

„…the long-term resilience of
the financial system is threatened if the balance sheets of financial institutions, households
or firms (and, more generally, macroeconomic performance) are excessively vulnerable to
climate risks: climate resilience is an integral component to the overall resilience of the financial system and the economy.“

Quelle: Philip Lane: Climate Change and the Irish Financial System, 5.2.2019. (Philip R. Lane ist Vorsitzender der irischen Zentralbankkommission und Governor der Bank.

Welche Phänomene dabei auch zu berücksichtigen sind, haben Forscher der Stanford University für die US-Stadt Annapolis (Maryland) aufgezeigt: Aufgrund des gestiegenen Meeresspiegels ist die Anzahl der Tidenhochwasser deutlich angestiegen. Bei Überschwemmungen in Küstennähe gingen die Umsätze des Einzelhandels spürbar zurück. (Stanford researchers find rising seas can hurt local economies, Stanford News 15.2.2019).

Spiegel online berichtete am gleichen Tag von rund 3,2 Mio. Menschen in Deutschland, die laut wissenschaftlichem Dienst des Deutschen Bundestags in Risikogebieten leben. (Steigender Meeresspiegel – Die Flut vor der Haustür).

Nachhhaltigkeit + Europäische Union: Ziele 2030 + 2050

Die EU-Kommission sieht Europa als eine treibende Kraft für die Erreichung der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen, den Sustainable Development Goals, SDGs. In einem Reflektionspapier hat sie die aktuellen Überlegungen für die Erreichung der Ziele im Jahr 2030 dargelegt: TOWARDS A SUSTAINABLE EUROPE BY 2030. Dabei stellt sie drei Varianten zur Diskussion:

  1. Eine umfassende Strategie für die EU mit konkreten, bindenden Zielgrößen 2030 für die Mitglieder
  2. Keine bindenden Beiträge für die Mitglieder zur Erfüllung des Gesamtziels der Gemeinschaft
  3. Umorientierung auf die Unterstützung von Nicht-Mitgliedern und Fortsetzung der Bemühungen auf dem Niveau der Gemeinschaft

Damit wird bereits deutlich, dass die Kommission das offensichtliche Fehlen einheitlicher Vorstellungen unter den Mitgliedsstaaten berücksichtigt hat.

Am 18.2.2019 „begrüßte“ der Rat „Auswärtige Angelegenheiten“ (Foreign Affairs Council), das Gremium der Außenminister in der EU, eine klima-neutrale Zielsetzung der Gemeinschaft für 2050. In der Schlusserklärung wurde eindringlich zu verstärkten Anstrengungen für den Klimaschutz gemahnt. Offenbar fiel es leicht, sich auf Ziele weit jenseits der eigenen Mandats- und Amtsperioden zu vereinbaren (COUNCIL CONCLUSIONS ON CLIMATE DIPLOMACY, 18.2.2019).

Afrika: Boomende Gründerszene, insbesondere FinTech

Das World Economic Forum (WEF) berichtet über einen Boom von Unternehmensgründungen in Afrika, insbesondere auch im Bereich von Finanzdienstleistungen. Insgesamt wurden 2018 USD 725 Mio. bei 458 Transaktionen verzeichnet. Damit sind die Volumina gegenüber den Vorjahren deutlich angestiegen:

Quelle: WeeTracker, via WEF/Twitter

Von dem Betrag entfielen 61% bzw. USD 457 Mio. auf die 10 größten Transaktionen. Bei 30 Unternehmen lag der Finanzierungsbetrag über USD 5 Mio. mit einer Gesamtsumme von USD 626,9 Mio.

Quelle: WeeTracker, via WEF/Twitter

Zum Vergleich: Gemäß Barkow Consulting konnten FinTech in Deutschland 2018 zusätzliches Risikokapital rund € 1,1 Mrd. (USD 1,24 Mrd.) einwerben. (Quelle: Barkow Consulting GmbH, Peter Barkow: German FinTech VC 2018: Breaking Through €1bn Mark)

Drei Monate Finanzdienstleister Tomorrow

Fast genau drei Monate nach dem Start am 16.11.2018 konnte Tomorrow die Zahl von mehr als 2.000 Kunden vermelden. Vor dem offiziellen Start hatte das Unternehmen von einer Warteliste mit 3.952 Interessenten berichtet.

2019-02-15 Tomorrow 2000+

Ab der Ausgabe Nummer Siebenundfünfzig wurde schon über das „hippe“ Angebot für Nachhaltigkeit und die gelungene grafische Kampagne berichtet. Der Start war offenbar weitgehend reibungslos. Negative Kommentare in der Facebook Community waren vor allem von ungeduldigen Interessenten auf der Warteliste zu vermerken. Diese ist im übrigen vollkommen öffentlich, ohne die sonst häufigen Eingriffe durch den Betreiber: Tomorrow Community auf Facebook

In eigener Sache

Datenschutz/DSVO

Durch die ab 25. Mai 2018 in Deutschland geltende Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union ist der rechtssichere Versand von Mails auch wenn sie keine unmittelbare Werbung enthalten an die ausdrückliche Zustimmung der Empfänger gebunden.

Sofern Sie zukünftig gezielte und dosierte Informationen zum Thema Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft per Mail erhalten möchten, bitte ich Sie unter dem nachfolgenden Link um Ihre Zustimmung, wozu ein simples „Ja“ in Verbindung mit Ihrem Namen und Ihrer Mailadresse würde genügen: Datenschutz bei Investabel®. Alternativ können Sie auch eine entsprechende Mail info@investabel.com senden.

Dies betrifft natürlich nur diejenigen Adressaten, die ihre Zustimmung bisher noch nicht gegeben haben.

Übersicht Blogbeiträge

Übersicht Nachhaltigere Finanzwirtschaft Nummern Sechsundsechzig bis Eins

 

 

 

Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Nummer Fünfundsechzig

 

2019-01-30 DWS

Beitragsbild/Bild: DWS Deutschland via Twitter

Inhalt:  Vorneweg: Nachhaltig ist einfach(er), wenn man den richtigen Ansatz hat…;  Schweigen in Davos, Lärm auf den Straßen; DWS: Nachhaltigkeit ist Mega-Thema;  Neues Thesenpapier der EU-Kommission; Digitalisierung und das Erbe der Vergangenheit; Stammtisch Nachhaltigkeit am 12.2.2019 in Bonn; In eigener Sache: #nachhaltige100; Datenschutz/DSGVO

Die Beiträge in „Nachhaltigere Finanzwirtschaft“ fassen in loser Folge relevante Nachrichten zusammen, die auf die Entwicklung hin zu einem „Mehr“ an Nachhaltigkeit und andere interessante Entwicklungen im Finanzsektor hinweisen.

4. Februar 2019,

Dr. Ralf Breuer

Vorneweg:

Nachhaltig ist einfach(er), wenn man den richtigen Ansatz hat…

Die Marketingmenschen bei der Sparkassen Finanzgruppe mögen bitte das Plagiat auf die Werbetexte verzeihen!

Sie empfinden den Begriff „Nachhaltigkeit“ (bzw. „nachhaltig“) als unscharf, gedehnt und geradezu missbraucht? Dazu gibt es fast jeden erdenklichen Ansatz. Und trotzdem verbreitet sich Nachhaltigkeit als Leitlinie in vielen Bereichen unserer Gesellschaft mit einer selten dagewesenen Rasanz.

Nachhaltige Geldanlagen bleiben im Trend. Die DWS (s.u.) und die Union Investment (vgl. Nummer Dreiundsechzig) haben kürzlich angekündigt, das Thema weiter in die Breite zu tragen.

Aufgrund des Facettenreichtums von nachhaltig(er) schrecken viele vor einer Auseinandersetzung mit nachhaltiger Finanzierung bzw. Geldanlage zurück. Und einige (Seminar-)Anbieter erwecken den Eindruck, dass für das Verständnis von nachhaltigen Anlageformen ein umfangreiches Fachwissen mit Ablage eines Diploms o.ä. erforderlich ist.

Innerhalb kürzester Zeit können aber die individuellen Grundlagen für einen sachgerechten Zugang zu Nachhaltigkeitsthemen entwickelt werden. Als Lehrmaterial genügt dabei ein Bierdeckel (bzw. Bierfilz) wie er von Studierenden der Fachhochschule Köln konzipiert wurde:

2018-03-23 id-17ziele_projekte_bierdeckel_gross

Der Bierdeckel thematisiert die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, #SDGs, #17Ziele), die auch die Leitlinien für die Nachhaltigkeitsbestrebungen der Europäischen Union bilden (2019-02-04 factsheets_sustainable_europe_012019_v3). Es genügt evtl. schon ein kurzer Vortrag oder ein Webinar bzw. Workshop… Bei Interesse finden Sie hier Kontakt.

Schweigen in Davos, Lärm auf den Straßen

Im Nachgang zum Weltwirtschaftsforum in Davos kursierte ein Tweet des ZDF-Korrespondenten in Brüssel, Stefan Leifert:

Im Gegensatz dazu wird es Freitags bei #FridaysForFuture auf den Straßen immer lauter, wenn Schüler in zuletzt 30 deutschen Städten für den Klimaschutz demonstrieren und damit die obige Frage lautstark heute schon beantworten. Gegen die schwedische Initiatorin der Schulstreiks, Greta Thunberg, wurde zwar ein Hetzkampagne in den sozialen Medien veranstaltet, in der Sache ist das Anliegen der Proteste aber nicht von der Hand zu weisen. Und besteht Erziehung nicht in der Hauptsache darin, die Zukunft vor die Gegenwart zu setzen, zunächst zu Lernen anstatt zu Spielen?

DWS: Nachhaltig ist Mega-Thema

Der Leiter des Privatkundenvertriebs in Deutschland und Österreich erwartet eine nachhaltige Ausrichtung des gesamten Angebots der Fondsgesellschaft DWS. Dabei sind sicherlich unterschiedliche Facetten gemeint, u.a. thematische Fonds sowie solche mit mit sogenannten „ESG-Kriterien“ für Verantwortungsbewusstsein.

Immerhin waren drei der sieben neuen Produkte der Gesellschaft im vierten Quartal 2018 auf nachhaltige Themen gerichtet, darunter auch ein Anleihefonds auf „grüne Anleihen“ (Green Bonds).

Der Zusammenhang zwischen der zukünftigen Ausrichtung und der Geschäftsentwicklung ist zwar nicht verbürgt, aber naheliegend: Für 2018 wurden Nettoabflüsse von € 22,3 Mrd. verzeichnet, davon € 9,5 Mrd. bei Privatkunden. Das gesamte verwaltete Vermögen betrug zum Jahresende € 662 Mrd., davon € 291 Mrd. im Privatkundengeschäft.

Neues Thesenpapier der EU-Kommission

Die EU-Kommission hat ein umfangreiches Thesenpapier für die Nachhaltigkeitsstrategie der Europäischen Union vorgelegt (Zusammenfassung: 2019-02-04 factsheets_sustainable_europe_012019_v3). Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft hat dabei eine entscheidende Bedeutung für die Erreichung der Klimaziele und der nachhaltigen Entwicklungsziele in der Gemeinschaft. Die EU strebt an, eine Vorreiterrolle bei nachhaltiger Entwicklung weiter auszubauen.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen erscheint es folgerichtig, dass sich der Arbeitskreis Sustainable Finance des Verbands öffentlicher Banken (VÖB) am 29.1.2019 intensiv mit der Materie beschäftigte. Nach Auskunft eines Mitglieds teilt der Kreis die Auffassung, dass sich Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft nicht auf den Klimaschutz beschränken darf. Vielmehr sollten alle nachhaltigen Entwicklungsziele berücksichtigt werden (vgl. (EN) What goes wrong with #SustainableFinanceEU?).

Allerdings hinkt Deutschland im Vergleich zum benachbarten Ausland immer noch deutlich hinterher. Während ein Vertreter der französischen Postbank feststellt, dass sich alle Welt mit Nachhaltigkeit im Finanzsektor beschäftige, ist im deutschen Finanzsektor noch keine wirklich breite Entwicklung zu beobachten.

Auf der Suche nach der Relevanz von Morgen

Bedeutungsschwere, völlig zutreffende Worte sprach der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns EnBW auf einer Konferenz des Handelsblatts:

„Im Ergebnis bin ich überzeugt, dass die Kombination von traditionell technischer Kompetenz mit der neu erlernten Veränderungsfähigkeit und einem Schuss Sinnstiftung zu einer neuen, von Anfang an mitgestaltende Rolle von Energieunternehmen führen kann. Und zwar bei Themen, bei denen man die Öffentlichkeit auf besondere Weise überzeugen und mitnehmen muss. Damit man uns ernsthaft als Impulsgeber an den Tisch ruft, wenn Zukunftsthemen für unser Land diskutiert werden, müssen wir aber auch glaubhaft für Zukunft und Modernität stehen.“

Durch einen Austausch des Wortes „Energie“ gegen „Finanz“ wären diese Aussagen auch leicht für die Finanzwirtschaft zu unterschreiben.

Digitalisierung und das Erbe der Vergangenheit

Bankexperten sprechen immer wieder von einem „technischen Erbe“ (engl. legacy), in dem die Branche verstrickt ist. Damit ist vor allem die vorhandene technische Infrastruktur einschließlich der z.T. über Jahrzehnte entstandenen Computerprogramme gemeint. So sind in Teilen der Welt bereits nur kartenlose, auf optische Verfahren über Smartphones gestützte Zahlungsdienste gebräuchlich. Und die Automaten sind teilweise ganz anders konzipiert, wie die nachstehende auf Twitter verbreitete Karikatur zur Situation im öffentlichen Personennahverkehr darstellt:

Stammtisch Nachhaltigkeit am 12.2.2019 in Bonn

Einige Aktive haben sich für den 12.2.2019 um 19h zu einem Stammtisch Nachhaltigkeit verabredet. Thematisch ist alles rund um CSR, ESG, SDGs, SRI, SustainableFinance sowie Globales und Lokales offen.

Interessenten treffen sich um 19h im Tuscolo Münsterblick, Gerhard-von-Are-Str. 8, 53111 Bonn, 1. OG, und damit in unmittelbarer Nähe von Bus- und Hauptbahnhof in der Innenstadt.. Eine kurze Mail wäre bei Interesse für die Organisation hilfreich: Kontakt

Warum 12.2.2019? Dann findet in Berlin der nächste Stammtisch Sustainable Finance Berlin statt. Der Plan ist, an diesem Abend die Aktivitäten in Bundeshauptstadt und Bundesstadt kommunikativ zu verbinden.

In eigener Sache

#nachhaltige100

Die Liste der nachhaltige100 der Triodos Bank Deutschland führt die in sozialen Medien zu nachhaltigen Themen aktivsten Menschen im deutschprachigen Raum. Investabel® ist gegenüber dem Vormonat Dezember 2018 stabil auf Rang 72 platziert. Nach Umstellung der Datenerhebung auf einen anderen Anbieter war der Blog in der monatlichen Übersicht auf die Plätze 102 (Juli 2018) bzw. 104 (August 2018) gerutscht. Im September 2018 wurde der Blog wieder unter den ersten 100 (auf Platz 97), im Oktober auf 91 sowie im November auf 84 platziert.

Datenschutz/DSVO

Durch die ab 25. Mai 2018 in Deutschland geltende Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union ist der rechtssichere Versand von Mails auch wenn sie keine unmittelbare Werbung enthalten an die ausdrückliche Zustimmung der Empfänger gebunden.

Sofern Sie zukünftig gezielte und dosierte Informationen zum Thema Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft per Mail erhalten möchten, bitte ich Sie unter dem nachfolgenden Link um Ihre Zustimmung, wozu ein simples „Ja“ in Verbindung mit Ihrem Namen und Ihrer Mailadresse würde genügen: Datenschutz bei Investabel®. Alternativ können Sie auch eine entsprechende Mail info@investabel.com senden.

Dies betrifft natürlich nur diejenigen Adressaten, die ihre Zustimmung bisher noch nicht gegeben haben.

Übersicht Blogbeiträge

Übersicht Nachhaltigere Finanzwirtschaft Nummern Fünfundsechzig bis Eins