Robo-Advice – Viel Bewegung im Markt

Englisch abstract:

Robo-Advice seems to become adult rather sooner than later. In September, the third biggest bank in terms of clients (8m, €150m AuA), ING-Diba teamed up with the European market leader Scalable Capital. Within the first 10 weeks 7.000 clients moved about € 150m into Robo-Advice. This thus started the utmost likely market consolidation the tiny, but already crowded German market. The number of offers increased by another 10 to 41 between August and December (For more please refer to: Robo-Advise in Germany)

Nach der Ankündigung der Zusammenarbeit von ING-DiBa mit Scalable Capital im September war es ist naheliegend, von einer baldigen Konsolidierung im Markt für den Onlinevertrieb von Vermögensverwaltung bzw. Anlageberatung (Robo-Advice) auszugehen: Viele Anbieter, kleine Volumina und die Mehrheit der großen Finanzgruppen noch gar nicht richtig am Start. Nach acht Wochen wurden erste Zahlen zur Kundenakzeptanz bei der ING-DiBa vorgelegt: Rund 7.000 Kunden haben € 150 Mio. zu Scalable verlagert. Interessant sind dabei auch einige Details sowie weitere Nachrichten aus dem Markt. Mit „Prospery“ (ABN Amro) startete im Dezember ein weiteres Angebot, das auf höhere Anlagebeträge zielt.

Quelle Beitragsbild (nach heutigem Stand unvollständig): http://www.brokervergleich.de/

17. November 2017, aktualisiert/ergänzt 29. November 2017, 5. und 14. Dezember 2017

Dr. Ralf Breuer

Anzahl der Anbieter nimmt weiter zu

Gemäß Techfluence ist die Zahl der Anbieter zwischen Anfang August und Mitte Dezember 2017 um weitere 10 gestiegen. Die Mittelbestände sind nach Schätzungen aus der gleichen Quelle um € 350 Mio. auf € 1,2 Mrd. gestiegen, was u.a. auf die nachstehend beschriebene Kooperation der ING-DiBa zurückzuführen ist. Für viele Anbieter ist das Onlineangebot eine Möglichkeit, bestehende Kapazitäten über einen neuen Vertriebskanal „zu hebeln“, so dass auf der Grundlage relativ geringer Kosten für den Markteintritt eine weiterer Zuwachs an Anbietern wahrscheinlich ist.

ING-DiBa und Scalable Capital mit Zahlen zur Kooperation

ING Groep und ING-Diba gaben am 14.9.2017 in einer Presseerklärung die Zusammenarbeit mit dem größten europäischen Anbieter für Robo-Advice Scaleable Capital im deutschen Markt bekannt. Das Angebot stand den ING-DiBa-Kunden ab dem 15. September 2017 zur Verfügung.

ING-DiBa stellt den rund 8 Mio. Kunden mit € 150 Mrd. administrierten Anlagen (Einlagen und Wertpapiere) über Scalable Capital ein reines Onlineangebot bereit. Mindestanlagebetrag ist € 10.000, die Kosten schätzt die Bank auf 0,75% des im Jahresdurchschnitt verwalteten Vermögens zzgl. durchschnittlich 0,25% für die investierten ETF. Der Zeitaufwand für die Kunden soll für den Abschluss bei etwa 15 Minuten liegen.

Kooperation mit kraftvollem Antritt

ING-DiBa und Scalable Capital gaben am 9.11.2017 erste Zahlen zum bisherigen Verlauf der Kooperation bekannt: 7.000 Kunden haben rund € 150 Mio. auf die Online-Vermögensverwaltung von Scalable Capital verlagert, pro Woche kommen weitere 1.000 Kunden hinzu (vgl. Pressemitteilung von ING-DiBa vom 9.11.2017).

Interessant sind die Details zu den Kunden von Scalable Capital in einer Presseerklärung vom 9.11.2017: Das durchschnittliche Volumen beträgt € 32.000, Sparpläne bei € 400 pro Monat. Das Durchschnittsalter ist auf 50 Jahre gegenüber 42 Jahre vor einem Jahr gestiegen, Männeranteil 80 %, 90% der Kunden sind Akademiker.

Nach der kurzen Zeit konnte Scalable damit seine Kundenzahl auf 15.000 (46,7% ING-DiBa) und das verwaltete Vermögen auf € 500 Mio. steigern

Am Beispiel comdirect wurde mit der Einführung von cominvest deutlich, wie „prominentere“ Anbieter Kundengelder in Richtung Onlineangebote bewegen können. Innerhalb von nur zwei Monaten wurden € 100 Mio. angelegt, im dritten Quartal 2017 kamen weitere € 50 Mio. hinzu (vgl. comdirect Neunmonatsergebnis 2017).

Die meisten großen Finanzgruppen sind noch gar nicht richtig am Start

Bei den anderen Bankengruppen wird VisualVest gerade als „MeinInvest“ (in abgespeckter Form) bei den ersten Genossenschaftsbanken ausgerollt. In der Finanzgruppe der Sparkassen befindet sich bevestor eher noch in der Marktvorbereitung. Das von der Deutsche Asset Management (DeAM) konzipierte Produkt wird derzeit nur über die Basler Versicherungsgruppe als Baloise MONVISO vermarktet.

Ohne große Kommunikation startete die Deutsche Bank Ende November 2017 den Online-Vermögensverwalter ROBIN mit einer Mindestanlage von € 5.000 und Gesamtgebühren von rund 1,25%. Das Produkt erscheint deutlich anders als MONVISO (ab €400, Gesamtkosten rund 1,3%), das von Deutsche Asset Management konzipiert wurde und über die Baloise Group als „White Label“ Produkt vertrieben wird. In ersten Selbstversuchen waren die Anlagevorschläge von ROBIN allerdings etwas irritierend: Eine sehr hohe Liquidität bei zehn Jahren Zeithorizont unterstellt einen baldigen Zusammenbruch von Aktien- und Anleihemärkten gleichzeitig. MONVISO liefert bei ansonsten identischen Angaben einen völlig anderen Anlagevorschlag, der allerdings mit einer Renditeerwartung versehen wird.

Deutscher Markt zersplittert, Angebot wächst trotzdem

Insgesamt ist der deutsche Markt sehr zersplittert wie im Beitrag Robo-Advisor – (K)eine Innovation aufgezeigt. Trotzdem kommen weitere Angebote an den Markt.

Mit einer Pressemitteilung von M.M. Warburg & Co am 13.10.2017 ging der Warburg NAVIGATOR an den Start. Er richtet sich an Kunden mit einer Mindestanlage € 20.000 und bietet eine Vermögensverwaltung zur Inklusivgebühr (All-in-Fee) von 1,2% p.a.: „Der Anlagebetrag wird in ein breit diversifiziertes, im Wesentlichen aus ETFs bestehendes Portfolio investiert, bei Bedarf werden nach intensiver Prüfung selektierte, aktiv gemanagte Fonds ergänzt. Die Einhaltung der Risikovorgaben der Kunden wird laufend überwacht. Wenn die Situation es erfordert, wird das Portfolio angepasst.“

Verschiedene Presseartikel vermelden heute den Start eines weiteren Angebots. Heinz-Roger Dohms berichtet am 17.11.2017 im Newsletter auf finanz-szene.de: „…Manche Meldungen klingen so schräg, dass man sie am besten betont sachlich behandelt. Also: Kai Diekmann, Ex-Chef der „Bild“, und Lenny Fischer, Ex-Chef von Dresdner Kleinwort Benson Wasserstein Perella Goldman Stanley, wollen zusammen einen digitalen Vermögensverwalter gründen, der als „Zukunftsfonds“ die Sparprobleme des deutschen Michel lösen und alsbald auf ein Volumen von 20 Mrd. Euro kommen soll (zum Vergleich: der momentan größte deutsche Mischfonds ist der von Union und bringt laut HB zurzeit knapp 15 Mrd. Euro auf die Waage). „Genial, größenwahnsinnig oder Midlife-Crisis?“, fragt bei Twitter der geschätzte Vizechef des „Manager Magazins“, das die Geschichte gestern in Umlauf brachte. Wir entscheiden uns für Antwort 3. Manager Magazin.

Weniger schräg, sondern eher naheliegend erscheint das (kolportierte) Konzept von Herrn Diekmann & Co, das Onlineangebot in journalistische Inhalte mit der Blickrichtung auf „Finanzielle Bildung“ einzubetten. Hier wurden gerade im Vorfeld des Weltspartag am 30.10.2017 wieder offenkundige Mängel bei den deutschen Kunden thematisiert, z.B. in der am 25.10. von der ING-DiBa veröffentlichten Studie.

 

2017-10-26 Diba Finanzbildung

Quelle: ING-DiBa

Der Anbieter ginmon expandiert dagegen nach Presseberichten nach China (z.B. www.fondsprofessionell.de): Danach wird eine Kooperation mit China Everbright mit einem administrierten Vermögen von USD 579 Mrd. angestrebt.

Prospery – ein weiteres Angebot online

Im Dezember 2017 startete mit Prospery ein weiteres Angebot. Prospery bietet Zugang zu Beratung und Vermögensverwaltung der ABN AMRO Investment Solutions und richtet sich „normalerweise“ an Kunden mit einer Anlagesumme ab € 100.000. Dieser Betrag wird allerdings nicht als ausdrückliche Mindestsumme festgesetzt, ergibt sich lediglich aus der Preisgestaltung mit monatlichen Pauschalpreisen von € 179 (nur Nutzung eines Coach) bzw. € 239 (inkl. Vermögensverwaltung). Neben einer Vermögensverwaltung mit „optimiertem Verhältnis Risiko/Rendite“ in 100 möglichen Portfolios nennt Prospery vor allem die Transparenz über alle Konten und Depots als herausragendes Merkmal. Investiert wird nach Aussagen der Internetseite überwiegend in Fonds. Thematische Varianten sind nicht offensichtlich.

Bei Prospery wird sehr deutlich, wie die Grenzen zwischen den bekannten stationären Angeboten und den Onlineangeboten verschwimmen. Dieses Angebot stellt mehr einen neuen Kanal in der Betreuung vermögenderer privater Kunden als wirklich neue Leistungen bereit (siehe unten).

Viel Verwirrung über Onlineangebote, wenig „grün“

Die Diskussionen beim Finanzbarcamp am 10.11.2017 (Kurzbericht: Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Nummer Neunzehn) haben viel Verwirrung über den (Un-)Wert der online angeboten Vermögensverwaltung bzw. Anlageberatung offenbart. Hieran haben die Anbieter selbst einen gewissen Anteil. Ein „Selbstversuch“ offenbart schnell gewisse Mängel an Transparenz: Welchen Status hat der Anbieter – Vermittler oder lizensierter Verwalter ? Wie ist der Anlageprozess gestaltet – Mensch oder Maschine ? Wie werden die Renditeprognosen erstellt ? Die meisten Fragen können auch nicht ohne Rückfragen unmittelbar von der Kundenbetreuung beantwortet werden. Da fällt es sicher leichter, sich auf Angebote ohnehin großer und renommierter Dienstleister einzulassen.

Eigentlich erstaunlich, dass nur wenige Anbieter auf Nachhaltigkeit als Trendthema setzen. Zwar betonen einige Anbieter die steigende Bedeutung von Verantwortungsbewußtsein im Sinne von SRI (z.B. growney im Interview bei www.roboadvisor-portal.com, entsprechende Angebote sind aber noch eine Minderheit, z.B. bei investify (Ethisches Investieren) und VisualVest (GreenFolios).

Sicher ist allerdings: Echte Innovationen finden sich in den Angeboten weniger. Es handelt sich vielmehr um die Öffnung bestehender Dienstleistungen für breitere über einen neuen Vertriebskanal. Damit eher eine „Demokratisierung“ von Bankdienstleistungen, die bisher aus Kapazitäts- und Kostengründen nur für vermögendere Kunden reserviert waren. Insofern: Robo-Advisor – (K)eine Innovation.

 

Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Nummer Zweiundzwanzig

Inhalt: Übersicht FinTech im deutschsprachigen Raum; Prospery – eine weitere Vermögensverwaltung online; Asset Management – von verantwortungs- zu wirkungsbewusst; N26 – ein FinTech wider die Nachhaltigkeit?

Die Beiträge in „Nachhaltigere Finanzwirtschaft“ fassen in loser Folge relevante Nachrichten zusammen, die auf die Entwicklung hin zu einem „Mehr“ an Nachhaltigkeit und andere interessante Entwicklungen im Finanzsektor hinweisen.

Grafik: www.paymentandbanking.com

6. Dezember 2017

Dr. Ralf Breuer

Übersicht FinTech im deutschsprachigen Raum

www.paymentbanking.com hat am 3.12.2017 seine Übersicht über die FinTech im deutschsprachigen Raum aktualisiert. Stellt sich die Frage, wann die Übersicht über die Anbieter von Anlagemöglichkeiten in eine eigene Grafik ausgelagert werden muss.

2017-12-03 GER FinTech

Im Bereich der Vermögensberatung und -verwaltung online verschwimmen die Grenzen zwischen „innovativ“ und „demokratisierend“ immer mehr. Die Anbieter werden zunehmend versuchen, ihre bestehenden Angebote für weitere Kunden zu öffnen und damit ihre Kapazitäten „hebeln“. Innovativ erscheinen hierbei eher die flankierenden Angebote, die die Kernleistungen attraktiver erscheinen lassen sollen. Die aktuellen Entwicklungen zusammengefasst: Robo-Advice – Viel Bewegung im Markt.

Prospery – eine weitere Vermögensverwaltung online

Am 5. Dezember 2017 startete mit Prospery ein weiteres Angebot. Prospery bietet Zugang zu Beratung und Vermögensverwaltung der ABN AMRO Investment Solutions und richtet sich „normalerweise“ an Kunden mit einer Anlagesumme ab € 100.000. Dieser Betrag wird allerdings nicht als ausdrückliche Mindestsumme festgesetzt, ergibt sich lediglich aus der Preisgestaltung mit monatlichen Pauschalpreisen von € 179 (nur Nutzung eines Coach) bzw. € 239 (inkl. Vermögensverwaltung). Neben einer Vermögensverwaltung mit „optimiertem Verhältnis Risiko/Rendite“ in 100 möglichen Portfolios nennt Prospery vor allem die Transparenz über alle Konten und Depots als herausragendes Merkmal. Investiert wird nach Aussagen der Internetseite überwiegend in Fonds. Thematische Varianten sind nicht offensichtlich.

Bei Prospery wird sehr deutlich, wie die Grenzen zwischen den bekannten stationären Angeboten und den Onlineangeboten verschwimmen. Dieses Angebot stellt mehr einen neuen Kanal in der Betreuung vermögenderer privater Kunden als wirklich neue Leistungen bereit. Mit Zusatzkomponenten werden bestehende Plattformen genutzt bzw. mit zusätzlichen verwalteten Vermögen „gehebelt“. Mehr zu dieser Einschätzung in Robo-Advisor – (K)eine Innovation.

Asset Management – von Verantwortung zu Wirkung

In einer aktuellen Studie sieht die französische Großbank Société Générale die Finanzindustrie auf dem Weg von verantwortungsbewußtem zum wirkungsorientierten Investieren: ESG MAGAZINE Special Edition 2017: When Responsible Investment takes Root in the Heart of Business. Bereits in der Einleitung auf S. 4 wird festgestellt: „THE NEXT STAGE – Impact investment and green investment are more recent developments which are increasingly popular. Impact investors expect a financial return on their capital, but also want to be able to measure a positive social impact of their investment.“ Auf S. 18 folgt dann die Frage „Impact Investing: Mainstream tomorrow?“. Mit dem „Standard Life Global Equity Impact Fund“ (Globale Aktien, S. 16f.) und Blue Orchard (Mikrofinanz, S. 18f.) werden zwei Beispiele aus der Finanzindustrie präsentiert.

N26 – Ein FinTech wider die Nachhaltigkeit?

Bank- und Kreditkarten: Während Triodos hat eine Kreditkarte teilweise aus nachwachsenden Rohstoffen eingeführt hat, kündigt N26 die Kreditkarte mit 18g Metallkern aus Wolfram. Wieso braucht eine Kreditkarte Metall ? Von unbegrenzter Gültigkeitsdauer findet sich jedenfalls nichts in der Pressemitteilung vom 5.12.2017. Die Karte ist wohl eher eine Reaktion auf den Markterfolg von Revolut mit subjektiv empfundenen Anmutungen von Curve.

Mobile, smartphonebasierte Modelle auf der optischen (QR-)Grundlage erscheinen da deutlich nachhaltiger: Z.B. SEQR boon. Diese Grundlage verbreitet sich in Europa u.a. durch den chinesischen Anbieter AliPay. Einige Informationen auch in Nummer Dreizehn.

Allerdings sind mit virtuellen Karte (noch) keine Abhebungen am Geldautomaten möglich. Aber wenn schon viele ein Smartphone nutzen, kann auf Material für Karte, Magnetstreifen und besonders den Chip (seltene Erden) verzichtet werden: Weniger Karten in die Brieftasche und Karte bio, alles gut? – Leider nicht….

 

Übersicht Blogbeiträge

Übersicht Nachhaltigere Finanzwirtschaft Nummern Einundzwanzig bis Eins

Nummer Einundzwanzig am 5.12.2017: Bisher USD 100 Mrd. neue Anleihen mit Klimabezug; 45 Fonds mit dem FNG-Siegel versehen, Neues Zentrum für nachhaltige Finanzwirtschaft in Schweden

Nummer Zwanzig am 28.11.2017: Nachhaltigkeit mit großer Relevanz für Banken; SDG FinTech Initiative; Crowdfunding; Goodfolio vor dem Marktstart

Nummer Neunzehn am 15.11.2017: comdirect FINANZbarcamp 2017; Die Grenzen von Blockchain/Bitcoin; …der Mensch bleibt im Mittelpunkt

Nummer Achtzehn am 8.11.2017: Global Financial Development Report 2017/2018; UN Environment/World Bank Group – Roadmap for a Sustainable Financial System Report at COP23; Glücksatlas 2017; Consorsbank mit Nachhaltigkeit im Angebot; NRW Pensionsfonds mit nachhaltigen Kriterien

Nummer Siebzehn am 6.11.2017: Jamaika auch mit Nachhaltigerer Finanzwirtschaft?; McKinsey-Studie: Verantwortungsbewusst = normal; Französische Banken: Green Supporting Factor; FinTech und Nachhaltigkeit in Beispielen; Globales Dauerthema Finanzbildung

Nummer Sechzehn am 27.10.2017: Sustainable Finance Gipfel am 23.10.17 Frankfurt/M.; Nachhaltigen Geldanlagen fehlt Transparenz; Veranstaltungen zu Nachhaltigeren Finanzen; Börse Johannesburg mit Green Bonds; GAFA + Alipay(cab) in den USA; Revolut, Simpleinsurance und Allianz kooperieren; Stash – Eine junge Anlegerseite auch für Angefangene…

Nummer Fünfzehn am 18.10.2017: Entwicklungsgeschichte der FinTech/RegTech; Aktuelle FinTech-Landschaft in Deutschland; FinTech und GAFA – Situation erkannt?; Commerzbank-Analyse „What if the game changes?;  Sustainable Finance Gipfel 23.10.17; Emmanuel Macron zu Green Finance

Nummer Vierzehn am 16.10.2017: Britische Regierung hat Fokus auf „Green Finance“; Green Bonds mit starkem Momentum; Warburg Navigator live; Alibaba plant USD 15 Mrd. für Forschung; Handelsblatt Business Briefing Nachhaltige Investments

Nummer Dreizehn am 11.10.2017: FNG – Leitfaden nachhaltige Geldanlagen; ÖKO-TEST – Nachhaltige Indices und Indexfonds; Alipay weltweit und in Europa

Nummer Zwölf am 9.10.2017: EU-Kommission, Deutsche Bundesbank und niederländische Zentralbank fordern mehr Nachhaltigkeit und  Berücksichtigung von Klimarisiken; Nachhaltige Finanzwoche in Frankreich; Französische Banken stark nachhaltig engagiert; BNP Paribas mit Greenbond Fonds für Privatanleger; comdirect Fintech-Studie, Umfrage zu FinTech und GAFAs, Finanzblog-Award

Nummer Elf am 5.10.2017: Deutsche Bundesbank fordert Berücksichtigung von Klimarisiken; Nachhaltige Finanzwoche in Frankreich; Französische Banken stark nachhaltig engagiert; Pimco sieht SDGs als gute Anlagegrundlage

Nummer Zehn am 2.10.2017: www.geld-bewegt.de – Ein neues Informationsangebot der Verbraucherzentralen; Markt für Anleihen mit Klimabezug wächst weiter; FinTech und deutsche Kreditinstitute; GAFA(s) – ein neuer Begriff in der Finanzwelt

Nummer Neun am 28.9.2017: Hub for Sustainable Finance startet, Luxembourg Green Exchange notiert USD 63 Mrd. Anleihen mit Klimabezug, Studie von Schroders bestätigt starken Trend zu nachhaltigeren Anlagen

Nummer Acht am 26.9.2017: FinTech – Neue Medien, alte Regeln; FinTech und nachhaltige Entwicklung; Zuwachs staatlicher Greenbonds; Triodos ruft zum Umbau der Finanzwirtschaft auf

Nummer Sieben am 20.9.2017: Die Konsolidierung bei der Vermögensverwaltung online beginnt; ING-DiBa mit Nachhaltigkeit im Direktdepot; Mikrokredit in Westeuropa?; Blockchain nicht ohne Nachteile

Nummer Sechs am 14.9.2017: Die Bank der nachhaltigen Entwicklung – eine Nische?; RegTech – Technik kann Regulierung sicherer machen, aber Regulierer sind auch gefordert; Gesellschaftliche Langfristkosten

Nummer Fünf am 12.9.2017: Nachhaltige Finanzwirtschaft in den Programmen zur Bundestagswahl 2017; Bank für Sozialwirtschaft mit neuem nachhaltigen Aktienfonds; In eigener Sache: FinanzBlogAward 2017

Nummer Vier am 8.9.2017: Zurich Insurance Group hält USD 2 Mrd. Greenbonds; BB Fund – Based Blockchain Fund; Brasilien will bei Green Bonds China und Indien folgen; Deutsche Börse und Rat für Nachhaltige Entwicklung beschließen Kooperation für Nachhaltige Finanzwirtschaft

Nummer Drei am 29.8.2017: Australischer Versicherer investiert 25% der Nettoprämien wirkungsorientiert; Quirin Privat Bank/Quirion; RegTech gegen Ängste und Aufwendungen

Nummer Zwei am 25.8.2017: Triodos Bank mit nachhaltigem Wachstum; Rekordquartal für „grüne“ Anleihen; Resilience Bonds; Nachhaltigkeit für US-Aktionäre immer wichtiger; Umfassender Bericht zur Zukunft der Finanzdienstleistungen

Nummer Eins am 22.8.2017 mit folgenden Inhalten: GLS Klimafonds, Neue Transparenz für Investmentfonds, erste islamkonforme grüne Anleihe