Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Nummer Zweiundfünfzig

2018-10-10 IPCC Report

Beitragsbild/Bild: Titelseite des Weltklimaberichts 2018 www.ipcc.ch

Inhalt: Klimaschutz auf allen Kanälen – Vorsicht bei der Geldanlage; FairWorldFonds mit € 1 Mrd.; GLS Bank mit dem B.A.U.M. Fair Future Fonds; InsuResilience – Risikoprävention auch im Vorfeld; In eigener Sache: Datenschutz/DSGVO

Die Beiträge in „Nachhaltigere Finanzwirtschaft“ fassen in loser Folge relevante Nachrichten zusammen, die auf die Entwicklung hin zu einem „Mehr“ an Nachhaltigkeit und andere interessante Entwicklungen im Finanzsektor hinweisen.

10. Oktober 2018

Dr. Ralf Breuer

Klimaschutz auf allen Kanälen – Vorsicht bei der Geldanlage

Dieselfahrverbote, Sommerdürre, Hambacher Forst und nun noch der aufrüttelnde Weltklimabericht haben die Diskussionen um Klimaschutz, Klimawandel und Energiewende kräftig befeuert. Zudem wurden noch zwei Ökonomen mit dem Fokus Nachhaltigkeit mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet.

Interessant ist das öffentliche Meinungsbild, wonach beispielsweise die Erhaltung des  Hambacher Forstes nicht ein rein linkes/grünes Thema ist, sondern eine breite Zustimmung im Land Nordrhein-Westfalen hat:

In den sozialen Medien wird auch ein verstärktes Interesse in Geldanlagen mit dem Ziel Klimaschutz erkennbar. Leider ist der CO2-Fußabdruck aber nicht unbedingt eine gute Leitlinie für Anlagekonzepte. Ausführlich hierzu der immer noch aktuelle Beitrag: Klimaschutz ein guter Ansatz, aber…

 

FairWorldFonds mit € 1 Mrd. Volumen

Immer wieder werden fehlende Finanzbildung der Bevölkerung und mangelnde Beraterschulung als Gründe für den geringen Anteil nachhaltiger Geldanlagen in Deutschland angeführt. Immerhin sind hierzulande gemäß www.fondscheck.de derzeit 641 als „nachhaltig“ etikettierte Fonds mit einem Volumen von € 158 Mrd. zum Vertrieb zugelassen. Allerdings ist das Verständnis von Nachhaltigkeit sehr breit gestreut. Das ist evtl. auch Teil der Erklärung für den Erfolg des von „Brot für die Welt“ mitgetragenen Mischfonds:

Der von der GLS Bank mitinitiierte FairWorldFonds hat die Marke von € 1 Mrd. Fondsvolumen überschritten. Er wurde am 18.5.2018 nach 11 Monaten wieder für neue Anleger geöffnet und hatte rund € 940 Mio. verwaltete Mittel. Mit Renditen um die 3% und dem entwicklungspolitischen Anspruch trifft er offenbar den Geschmack vieler Anleger, offenbar auch außerhalb der Umwelt- und Kirchenbanken.

GLS Bank mit dem B.A.U.M. Fair Future Fonds

Die GLS Bank hat einen neuen Aktienfonds initiiert, der weltweit in Aktien kleiner und mittelständischer Unternehmen investiert. Aus der Produktbeschreibung auf der Internetseite der GLS Bank: „Der B.A.U.M. Fair Future Fonds ist ein Aktienfonds, der vorwiegend in kleine und mittelständische Unternehmen investiert. Es werden gezielt Aktien von Unternehmen ausgewäht, die Ressourcen so sorgsam und schonend einsetzen, dass die Ökosysteme der Erde nicht geschädigt werden und ihre Regenerationsfähigkeit erhalten bleibt. Ein wichtiger Aspekt des Nachhaltigkeitsverständnisses des Fonds ist eine Gesellschaft der sozialen Verantwortung und des respektvollen Miteinanders.

Initiator des Fonds ist der Gründer des B.A.U.M. e.V. Prof. Dr. Maximilian Gege. Er entwickelte insbesondere die umfangreiche Bewertungsmatrix für die Titel. Sein Ansporn: Anlegern*innen die Chance zu geben, an einer nachhaltigen Stärkung des Mittelstandes zu partizipieren.“

Interessant ist auch die Titelauswahl durch einen 14köpfigen Nachhaltigkeitsbeirat mit Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker als prominentesten Vertreter. U.a. engagieren sich auch die frühere niedersächsische Umweltministerin Monika Griefahn sowie Dr. Bachmann und Prof. Bassen vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (Produktpräsentation der GLS Bank S. 13.

InsuResilience – Risikoprävention der Versicherer auch im Vorfeld

„Positionen“, das Magazin der Deutschen Versicherer www,gdv.de berichtet im aktuellen Heft über Präventionsmaßnahmen für Starkregen. Unter InsuResilience ist eine Initiative zusammengefasst, die die Prävention und Bewältigung von Klima- und Katastrophenrisiken verbessern soll. Sie wurde auf der Klimakonferenz 2017 formell gegründet. Einzelheiten (engl.): InsuResilience Global Partnership.

Diese Entwicklung wird begleitet durch eine neue Kategorie von Finanzinstrumenten, die nicht nur Katastrophenrisiken abdecken, sondern durch die Finanzierung von Präventionsmaßnahmen Risiken mindern: Resilience Bonds (engl.) Resilience Bonds

„Häschtäck-o-nomie“ der europäischen Finanzwelt

Immer wieder neue Schlagwörter in sozialen Medien. Warum nicht einmal einige mit dem Doppelkreuz „#“ markierte Schlagworte zusammenstellen und erläutern? Hashtags bzw. eingedeutscht „Häschtäcks“ sollen grundsätzlich das thematische Auffinden von Botschaften in sozialen Netzwerken erleichtern. Manchmal haben sie aber auch nur einfach den Status eines Mottos oder eher gar keine Bedeutung.

Die Idee entstand zufällig durch eine Fernsehwerbung: Da warb eine Bank im deutschen Fernsehen mit #bankingforfood. Also mal bei Twitter geschaut und daraus wird vielleicht irgendwann mal so etwas wie eine „Häschtäck-o-nomie“ (in Anlehnung an die geplante „Taxonomie“ von Finanzinstrumenten in Hinblick auf Nachhaltigkeit) der europäischen Finanzwelt. Gerne werden weitere Anregungen aufgenommen (Bitte Mail an info@investabel.com).

#Nachhaltigkeit #Sustainability #Durabilité #Sostenibilidad

#nachhaltig #sustainable #durable #sostenible

#SustainableFinance #SustainableFinanceEU – Im März 2018 vorgestellter Aktionsplan der EU-Kommission auf Basis der @HLEG – High Level Expert Group

#h4SF – Hub for Sustainable Finance Germany (Deutsche Börse AG + Rat für Nachhaltige Entwicklung Deutschland), er organisierte am 25.9.2018 den zweiten Sustainable Finance Gipfel Deutschland

#SFGD17, #SFGD18 – Sustainable Finance Gipfel Deutschland, zuletzt 25.9.2018

#SDGs – Die 17 nachhaltigken Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Finance Goals, SDGs)

#ACT4SDGs #WeACT4SDGs (globale Kampagne für die SDGs am 25.9.2018)

#changenowsummit – Veranstaltung am 28.9.2018 mit 6.000 Teilnehmern in Paris und prominenter Beteiligung großer französischer Banken. Im Zuge der Veranstaltung wurde auch ein Schlagwort wiederbelebt:

#ActForImpact – Handeln für positive Nachhaltigkeitswirkungen (im Sinne der SDGs)

#bankingforfood – Initiative der niederländischen Rabobank. Einsatz des Bankgeschäftes um eine zuverlässige Versorgung der Weltbevölkerung sowie faire Bedingungen in den Erzeugerländern zu unterstützen. Mehr dazu auf der deutschen Seite von Rabodirect

#AllemGewachsen (Sparkassen, selten verwendet) – Wozu er wohl kreiert wurde…

#denngeldkannsovielmehr (Triodos Bank Deutschland) – Eher ein Motto…

#PositiverBeitrag #PositiveImpact (Deutsche Bank, aktuelle Kampagne) – Hat definitiv wenig bis nichts mit Nachhaltigkeit zu tun. Leicht zu verwechseln mit #ImpactInv oder #ImpInv für wirkungsorientierte Investments

#sharedichdrum (GLS Bank) – Auch kein schlechtes Motto…

 

In eigener Sache

Datenschutz/DSVO

Durch die ab 25. Mai 2018 in Deutschland geltende Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union ist der rechtssichere Versand von Mails auch wenn sie keine unmittelbare Werbung enthalten an die ausdrückliche Zustimmung der Empfänger gebunden.

Sofern Sie zukünftig gezielte und dosierte Informationen zum Thema Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft per Mail erhalten möchten, bitte ich Sie unter dem nachfolgenden Link um Ihre Zustimmung, wozu ein simples „Ja“ in Verbindung mit Ihrem Namen und Ihrer Mailadresse würde genügen: Datenschutz bei Investabel®. Alternativ können Sie auch eine entsprechende Mail info@investabel.com senden.

Dies betrifft natürlich nur diejenigen Adressaten, die ihre Zustimmung bisher noch nicht gegeben haben.

Übersicht Blogbeiträge

Übersicht Nachhaltigere Finanzwirtschaft Nummern Einundfünfzig bis Eins

 

 

 

Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Nummer Sechsunddreissig

Inhalt: Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums; Klimarisiken belasten die deutsche Wirtschaft…; …und die Kommunen; Deutsche Bank kommuniziert mit Nachhaltigkeit

Die Beiträge in „Nachhaltigere Finanzwirtschaft“ fassen in loser Folge relevante Nachrichten zusammen, die auf die Entwicklung hin zu einem „Mehr“ an Nachhaltigkeit und andere interessante Entwicklungen im Finanzsektor hinweisen.

24. April 2018, ergänzt 25. April 2018

Dr. Ralf Breuer

Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums

Richtigerweise arbeiten sowohl die EU-Kommission als auch das Europäische Parlament aktuell an verschiedenen Gesetzgebungsinitiativen (wie dem „Action Plan: Financing Sustainable Growth“ vgl. Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Aktionsplan der EU-Kommission), die konkrete und weitreichende Vorschläge beinhalten, wie die Finanzwirtschaft ihren notwendigen und wichtigen Beitrag leisten und gleichzeitig zu Stabilität beitragen kann. Mehr: Offener Brief zum Thema Sustainable Finance an Brüssel und Berlin.

Der Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments hat den Plan am 24.4.2018 mit 42 zu 9 Stimmen bei 3 Enthaltungen gebilligt Pressemitteilung (Englisch). Hier die Kommentierung durch den wirtschafts- und finanzpolitischen Sprechers der Grünen/EFA-Fraktion im Europaparlament Sven Giegold. Die Beratung und Abstimmung im Plenum des Parlaments wurde für den 28.5.2018 avisiert (vgl. Europaparlament).

Das „offizielle“ Deutschland hat auf diesen Aktionsplan nicht reagiert. Informationen darüber, ob der Plan Gegenstand der Gespräche zwischen der Bundeskanzlerin und dem französischen Staatspräsidenten am 19.4.2018 in Berlin war, liegen nicht vor. Allerdings hatte sich Emmanuel Macron am 22.3.2018 in Brüssel persönlich stark für die Umsetzung des Plans eingesetzt (vgl. Nummer Zweiunddreissig).

Die „kleine“ Anfrage der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag mit 60 Teilfragen (Nummer Vierunddreissig) wurde bisher noch nicht beantwortet. Die Anfrage und der aktuelle Sachstand lassen sich über das Dokumentations- und Informationssystem (DIP) des Deutschen Bundestags abrufen: Deutscher Bundestag – DIP.

Als Mitunterzeichner des offenen Briefes hat die GLS Bank in ihrem Blog den Aktionsplan gewürdigt. Inhaltlich ist die Bewertung deutlich positiver als der Titel vermuten lässt: Schöner Schein: Wie die EU grüne Geldanlage versteht.

Dem Autor Julian Mertens missfällt vor allem die enge Ausrichtung des Plans an Klimarisiken. Allerdings erscheint der Plan für andere nachhaltige Entwicklungsziele offen, was beispielsweise bei den britischen Empfehlungen nicht der Fall ist (vgl. Nummer Dreiunddreissig).

Risiken aus Klimawandel und Energiewende sind auch in Deutschland zu verspüren und werden bereits von den europäischen Bankaufsichtsbehörden mit hoher Priorität analysiert. Insofern sind sie ein probater Ansatzpunkt, der von der Kreditwirtschaft nicht in Frage gestellt werden kann.

Der Aktionsplan hat damit einen deutlich pragmatischen Ansatz. Dennoch erscheint die Überschrift für den Artikel der taz am 23.4.2018 erwähnenswert: Finanzmärkte und Klimawandel – Perestroika in Kapitalistan.

Klimarisiken belasten die deutsche Wirtschaft…

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) bezifferte am 19.4.2018 gegenüber der Nachrichtenagentur dpa die Belastungen der deutschen Wirtschaft aus drohenden Dieselfahrverboten: € 500 Mio., davon € 100 Mio. im Automobilhandel. (DIHK: Unsicherheit über Fahrverbote belastet die Wirtschaft).

Die DIHK-Schätzung erscheint sehr konservativ, da Volkswagen Financial Services bereits auf sinkende Restwerte bei Leasingverträgen hingewiesen hatte. Der Leasinganbieter Leaseplan dürfte gerade aus diesem Grunde seinen geplanten Börsengang verschoben haben (vgl. Nummer Fünfunddreissig). Auch die deutsche Kreditwirtschaft ist hiervon in der Breite betroffen, da z.B. Leasingverträge angeboten werden und Fahrzeuge als Kreditsicherheiten dienen.

Die Auswirkungen gehen allerdings deutlich weiter: Nicht nur fossile Kraftwerke können zu „stranded assets“ entwertet werden, sondern beispielsweise auch Handwerkerfahrzeuge ohne grüne (oder blaue) Umweltplakette oder Produktionseinrichtungen für Komponenten von Verbrennungsmotoren. Zu den speziellen Investitionsrisiken kommen auch allgemeine betriebswirtschaftliche Risiken hinzu.

…und die Kommunen

Am 23.4.2018 fand in Düsseldorf ein Kongress mit 150 Kommunalvertretern/-innen statt: Klima-Kongress in Düsseldorf: Zehn Kommunen für Klimaanpassung ausgezeichnet.

Über den Link gelangen Sie auf die Seite des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums. Dort sind die Herausforderungen auf kommunaler Ebene skizziert: „Der Bereich der Klimaanpassung beschäftigt sich mit der klimagerechten Gestaltung unseres Lebens- und Wirtschaftsraumes, um eine hohe Lebensqualität und funktionale Infrastrukturen in Städten und im ländlichen Raum auch in Zukunft zu gewährleisten. Aufgrund regionsspezifischer Klimaentwicklungen sind individuelle Maßnahmen in den Städten von Nöten. Sie zu entwickeln und umzusetzen stellt eine besondere Herausforderung für die Kommunen dar.“

Vor dem Hintergrund der starken Evidenz von Klimarisiken erscheint der schweigsame Umgang von weiten Teilen der deutschen Kreditwirtschaft mit dem Aktionsplan der EU-Kommission kaum verständlich. Fairerweise muss aber gewürdigt werden, dass der o.g. Kongress in den Räumen der Stadtsparkasse Düsseldorf stattfand und die Deutsche Bank das Thema zumindest zeitweilig im Fokus hatte als sie ihre Seite „www.wozubanken.de“ vorstellte.

Deutsche Bank kommuniziert mit Nachhaltigkeit

Die Deutsche Bank hat ihre Kommunikation auf Twitter am 17.4.2018 stark auf Nachhaltigkeit/Klimaschutz ausgerichtet. Zwar werden verschiedene Stufen von Nachhaltigkeit einschliesslich ESG munter vermischt, aber grundsätzlich hätte der Konzern mit dem gewählten Tenor auch den o.g. offenen Brief unterzeichnen können.

Dieser Eindruck ergibt sich auch auf der Grundlage einer Internetseite zum Thema „Wozu Banken?/Warum Banken zählen…“. Hier wird „…für den Planeten“ gleichrangig neben „…für die Wirtschaft“ und „…für die Plattform-Revolution“ gestellt. Allerdings zeugen die Kommentare in den sozialen Medien – erwartungsgemäß – von einem Problem der Glaubwürdigkeit. Trotzdem bemerkenswert und einen Blick wert: https://wozubanken.de/de/index.html#start.

Übersicht Blogbeiträge

Übersicht Nachhaltigere Finanzwirtschaft Nummern Fünfunddreissig bis Eins

Nummer Fünfunddreissig am 16. April 2018/ergänzt 17. April 2018: Offener Brief an Brüssel und Berlin; Top-Adressen der Investmentbranche für den EU-Aktionsplan; Allianz mit Nachhaltigkeitsbericht in neuer Dimension; EU-Aktionsplan im Bundesrat, Minister in Brüssel; Klimarisiken sind evident; Nachhaltigkeit emotionalisiert Bankprodukte; ToMoRRoW ab Juni 2018 mit 100% Nachhaltigkeit mobil

Nummer Vierunddreissig am 9. April 2018: FDP bezweifelt Sinnhaftigkeit des EU-Aktionsplans; Axel Weber – Nachhaltigkeit ist zukunftsfähig…; Barclays mit grüner Hypothek und mehr

Nummer Dreiunddreissig am 3. April 2018: EU-Aktionsplan an sich unbestritten; Britische Vorschläge für Green Finance enger gefasst; Kredite mit Nachhaltigkeitsanreizen; Die SDGs: Orientierung für Politik und Wirtschaft; SDG Investments überschreitet € 100 Mio.; Leitfaden nachhaltige Immobilieninvestments; Wie wird ein FinTech zur Bank ?

Nummer Zweiunddreissig am 26. März 2018: EU-Aktionsplan mit kraftvollem Antritt; Bierdeckel für mehr Bewusstsein über die „SDGs“; Starke Investorenüberzeugung – starke Worte; Danone begibt als erstes Privatunternehmen eine „Sozialanleihe“; Getränkekonzern AB Inbev – Nachhaltigkeitsziele 2025

Nummer Einunddreissig am 20. März 2018: EU-Aktionsplan mit wuchtiger Vorstellung; Greenbonds in neuen Dimensionen; Nach Green Finance kommt Blue Finance; Neuseeland erkennt Klimawandel als Asylgrund an; Union Investment: Nachhaltigkeit erhält mehr Gewicht

Nummer Dreissig am 8. März 2018: EU-Kommission legt Aktionsplan vor; Möglichkeiten und Grenzen der Blockchain; In eigener Sache: 1. #nachhaltige100, 2. GLS Bank Nachhaltigkeits Blog Award 2018, 3. Gesponserte (affiliate) Links

Nummer Neunundzwanzig am 19. Februar 2018: Dynamische Entwicklung bei Nachhaltigkeitsanleihen; Fortschritte bestimmen den Kreditzins;  Die Schweiz reguliert den Kryptomarkt (ICOs); BaFin nimmt Stellung; Klimawandel – Ein Anlagethema mit Tücken

Nummer Achtundzwanzig am 6. Februar 2018, ergänzt 7. Februar 2018: Schlussbericht der EU-Experten; WWF mit Anregungen zu den Koalitionsverhandlungen; Orientierung bei Crowdfunding tut not; Triodos UK mit neuem Crowdfunding; Gebrutstagsgruß an die Dekabank; Finanzielle Inklusion wird zum Geschäftsmodell; Klimawandel – Ein Anlagethema mit Tücken

Nummer Siebenundzwanzig am 25.1.2018: Klimawandel – Ein Anlagethema mit Tücken; Genossenschaftsbanken mit Nachhaltigkeitskampagne; Preissenkung bei RoboAdvice quirion; Veranstaltung „Sustainable Finance“ am 22.1.2018

Nummer Sechsundzwanzig am 12.1.2018: Und noch mehr „RoboAdvice“- Werthstein, savemate…; Anleihen mit Klimabezug (Green Bonds) wachsen stark

Nummer Fünfundzwanzig am 9./10.1.2018: Börsenzeitung: Grüne Finanzanlagen erreichen kritische Masse; Rückblick 2017/Ausblick 2018

Nummer Vierundzwanzig am 14.12.2017: Banken- und Produktcheck der Verbraucherzentrale; EU investiert € 9 Mrd. in Klimaprojekte; EU mit Plan für nachhaltige Finanzwirtschaft März 2018; Studie Deutsche FinTech; Buchankündigung Digitalisierung und Nachhaltigkeit; Jetzt schon 41 Onlineangebote für Anlageberatung und Vermögensverwaltung in Deutschland

Nummer Dreiundzwanzig am 12.12.2017: Marktübersicht nachhaltige Geldanlagen; Niederländische Finanzwirtschaft mit Plattform zur CO2-Erfassung; Europäische Großbanken und Klimawandel; Eine zutreffende Zustandsbeschreibung der deutschen Kreditwirtschaft

Nummer Zweiundzwanzig am 6.12.2017: Übersicht FinTech im deutschsprachigen Raum; Prospery – eine weitere Vermögensverwaltung online; Asset Management – von verantwortungs- zu wirkungsbewusst; N26 – ein FinTech wider die Nachhaltigkeit?

Nummer Einundzwanzig am 4.12.2017: Bisher USD 100 Mrd. neue Anleihen mit Klimabezug; 45 Fonds mit dem FNG-Siegel versehen, Neues Zentrum für nachhaltige Finanzwirtschaft in Schweden

Nummer Zwanzig am 28.11.2017: Nachhaltigkeit mit großer Relevanz für Banken; SDG FinTech Initiative; Crowdfunding; Goodfolio vor dem Marktstart

Nummer Neunzehn am 15.11.2017: comdirect FINANZbarcamp 2017; Die Grenzen von Blockchain/Bitcoin; …der Mensch bleibt im Mittelpunkt

Nummer Achtzehn am 8.11.2017: Global Financial Development Report 2017/2018; UN Environment/World Bank Group – Roadmap for a Sustainable Financial System Report at COP23; Glücksatlas 2017; Consorsbank mit Nachhaltigkeit im Angebot; NRW Pensionsfonds mit nachhaltigen Kriterien

Nummer Siebzehn am 6.11.2017: Jamaika auch mit Nachhaltigerer Finanzwirtschaft?; McKinsey-Studie: Verantwortungsbewusst = normal; Französische Banken: Green Supporting Factor; FinTech und Nachhaltigkeit in Beispielen; Globales Dauerthema Finanzbildung

Nummer Sechzehn am 27.10.2017: Sustainable Finance Gipfel am 23.10.17 Frankfurt/M.; Nachhaltigen Geldanlagen fehlt Transparenz; Veranstaltungen zu Nachhaltigeren Finanzen; Börse Johannesburg mit Green Bonds; GAFA + Alipay(cab) in den USA; Revolut, Simpleinsurance und Allianz kooperieren; Stash – Eine junge Anlegerseite auch für Angefangene…

Nummer Fünfzehn am 18.10.2017: Entwicklungsgeschichte der FinTech/RegTech; Aktuelle FinTech-Landschaft in Deutschland; FinTech und GAFA – Situation erkannt?; Commerzbank-Analyse „What if the game changes?;  Sustainable Finance Gipfel 23.10.17; Emmanuel Macron zu Green Finance

Nummer Vierzehn am 16.10.2017: Britische Regierung hat Fokus auf „Green Finance“; Green Bonds mit starkem Momentum; Warburg Navigator live; Alibaba plant USD 15 Mrd. für Forschung; Handelsblatt Business Briefing Nachhaltige Investments

Nummer Dreizehn am 11.10.2017: FNG – Leitfaden nachhaltige Geldanlagen; ÖKO-TEST – Nachhaltige Indices und Indexfonds; Alipay weltweit und in Europa

Nummer Zwölf am 9.10.2017: EU-Kommission, Deutsche Bundesbank und niederländische Zentralbank fordern mehr Nachhaltigkeit und  Berücksichtigung von Klimarisiken; Nachhaltige Finanzwoche in Frankreich; Französische Banken stark nachhaltig engagiert; BNP Paribas mit Greenbond Fonds für Privatanleger; comdirect Fintech-Studie, Umfrage zu FinTech und GAFAs, Finanzblog-Award

Nummer Elf am 5.10.2017: Deutsche Bundesbank fordert Berücksichtigung von Klimarisiken; Nachhaltige Finanzwoche in Frankreich; Französische Banken stark nachhaltig engagiert; Pimco sieht SDGs als gute Anlagegrundlage

Nummer Zehn am 2.10.2017: www.geld-bewegt.de – Ein neues Informationsangebot der Verbraucherzentralen; Markt für Anleihen mit Klimabezug wächst weiter; FinTech und deutsche Kreditinstitute; GAFA(s) – ein neuer Begriff in der Finanzwelt

Nummer Neun am 28.9.2017: Hub for Sustainable Finance startet, Luxembourg Green Exchange notiert USD 63 Mrd. Anleihen mit Klimabezug, Studie von Schroders bestätigt starken Trend zu nachhaltigeren Anlagen

Nummer Acht am 26.9.2017: FinTech – Neue Medien, alte Regeln; FinTech und nachhaltige Entwicklung; Zuwachs staatlicher Greenbonds; Triodos ruft zum Umbau der Finanzwirtschaft auf

Nummer Sieben am 20.9.2017: Die Konsolidierung bei der Vermögensverwaltung online beginnt; ING-DiBa mit Nachhaltigkeit im Direktdepot; Mikrokredit in Westeuropa?; Blockchain nicht ohne Nachteile

Nummer Sechs am 14.9.2017: Die Bank der nachhaltigen Entwicklung – eine Nische?; RegTech – Technik kann Regulierung sicherer machen, aber Regulierer sind auch gefordert; Gesellschaftliche Langfristkosten

Nummer Fünf am 12.9.2017: Nachhaltige Finanzwirtschaft in den Programmen zur Bundestagswahl 2017; Bank für Sozialwirtschaft mit neuem nachhaltigen Aktienfonds; In eigener Sache: FinanzBlogAward 2017

Nummer Vier am 8.9.2017: Zurich Insurance Group hält USD 2 Mrd. Greenbonds; BB Fund – Based Blockchain Fund; Brasilien will bei Green Bonds China und Indien folgen; Deutsche Börse und Rat für Nachhaltige Entwicklung beschließen Kooperation für Nachhaltige Finanzwirtschaft

Nummer Drei am 29.8.2017: Australischer Versicherer investiert 25% der Nettoprämien wirkungsorientiert; Quirin Privat Bank/Quirion; RegTech gegen Ängste und Aufwendungen

Nummer Zwei am 25.8.2017: Triodos Bank mit nachhaltigem Wachstum; Rekordquartal für „grüne“ Anleihen; Resilience Bonds; Nachhaltigkeit für US-Aktionäre immer wichtiger; Umfassender Bericht zur Zukunft der Finanzdienstleistungen

Nummer Eins am 22.8.2017 mit folgenden Inhalten: GLS Klimafonds, Neue Transparenz für Investmentfonds, erste islamkonforme grüne Anleihe