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Inhalt:  Vorneweg; BaFin – Pandemie, Digitalisierung und Nachhaltigkeit; Weltrisikobericht – Klimawandel bleibt Priorität; EU Taxonomie – Besser als ihr Ruf?; Das Rennen zur Netto-Null (Emissionsfreiheit); Französische Zentralbank – Kohleausstieg 2024; Moody’s – Nachhaltigkeitsrisiken von Staaten; Holz von der Bank; Seminar/Veranstaltungstermine: VÖB Zertifizierter Kundenberaterlehrgang für nachhaltige Geldanlagen (MiFIDII); VÖB Zertifikatslehrgang „Sustainable Finance Manager“; Angebot: Schulung/Beratung Deutscher Nachhaltigkeitskodex; Datenschutz/DSGVO

Die Beiträge in „Nachhaltigere Finanzwirtschaft“ fassen in loser Folge Nachrichten zusammen, die auf die Entwicklung hin zu einem „Mehr“ an Nachhaltigkeit und andere interessante Entwicklungen im Finanzsektor hinweisen.

20. Januar 2021

Dr. Ralf Breuer

Vorneweg

In mancher Hinsicht fühlt sich das junge neue Jahr an wie das alte. Doch bleibt die Hoffnung, dass sich u.a. mit den begonnenen Impfungen und der neuen amerikanischen Präsidentschaft bis zum Frühjahr einiges zum Besseren wenden könnte. Sicherlich ein Wunsch, der uns alle begleitet.

Zu den guten Vorsätzen zum Jahresbeginn gehört häufig auch der Wunsch nach mehr Ordnung und Übersichtlichkeit. Ein erster Schritt soll hier eine neue Zählweise sein: Nach 97 fortlaufend gezählten Ausgaben „Nachhaltigere Finanzwirtschaft“ ‚drohte‘ nicht nur eine Jubiläumsausgabe Nummer Einhundert, sondern auch ein immer sperrigerer Titel jenseits dieser Zahl. Daher eine Änderung, die hoffentlich mehr Überblick bietet. Die Inhalte aller bisherigen Ausgaben finden sich hier:  Übersicht – Nachhaltigere Finanzwirtschaft – alle Ausgaben seit 2017.

Ein weiterer Vorsatz ist auch bereits auf dem Weg: Neben dem im vergangenen Jahr mit sechs Lehrgangsgruppen angelaufenen „Zertifikatslehrgang Sustainable Finance Manager“ hat die Academy of Finance der VÖB-Service einen weiteren Lehrgang im Programm: Den „Zertifizierten Kundenberaterlehrgang nachhaltige Geldanlagen (MiFIDII)“. Details und die aktuellen mit 15% rabattierten Einführungsangebote finden Sie gegen Ende dieser Ausgabe. Die Lehrgänge sind auch für Teilnehmer außerhalb des Verbands Öffentlicher Banken offen.

BaFin – Pandemie, Digitalisierung und Nachhaltigkeit

In einem Podcast verriet der Präsident der Bundesagentur vorab die Schwerpunktthemen der Finanzaufsicht 2021: Die Pandemie, Digitalisierung (wie in den beiden Vorjahren) und Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft im Sinne von „Sustainable Finance“ (wie 2020). Die Themen 2020 waren Digitalisierung, Integrität des Finanzsystems und Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität, (Prävention von Kriminalität), Nachhaltigkeit im Finanzsektor (i.S.v. Sustainable Finance), Nachhaltigkeit (i.S.v. Stabilität) von Geschäftsmodellen. 2019: Brexit und Digitalisierung (Quelle: BaFin: Aufsichtsschwerpunkte).

2020-01-16 BaFin Schwerpunkte 2020

In der Medieninformation vom 18.1.2021 formulierte die BaFin kommentierend: „Ein weiterer Megatrend, dem sich die Kreditwirtschaft stellen muss, ist die Durchdringung der Gesellschaft mit der Nachhaltigkeitsfrage.“ BaFin Medieninformation 18.1.2021

Die BaFin verfolgt das Thema bereits seit dem Jahr 2019 sehr intensiv mit Publikationen, einer großen Tagung und schließlich auch dem Merkblatt zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken vom 20.12.2019. Zudem ist sie gemeinsam mit der Deutschen Bundesbank im globalen Netzwerk von Aufsehern und Notenbanken mit dem Fokus auf Klima- und andere Nachhaltigkeitsrisiken aktiv: NGFS – Network for Greening the Financial Sector

Weltrisikobericht – Klimawandel bleibt Priorität

Am 19.1.2021 erschien der aktuelle „Weltrisikobericht“ des Wirtschaftsforums in Davos (World Economic Forum, WEF). Naturgemäß hat die aktuelle Pandemie die Wahrnehmung verändert, da akute Probleme stets stärker gewichtet werden. Die Befürchtungen nach der der SARS-Epidemie 2002 waren weitgehend in den Hintergrund gerückt. Insgesamt bleibt aber die Bekämpfung des Klimawandels und die Begrenzung seiner Folgen unter den vorrangigen Wahrnehmungen hinsichtlich Eintrittswahrscheinlichkeiten und Auswirkungen.

2021-01-18 WEF Risks 2021

World Economic Forum, 19.1.2021

EU Taxonomie – besser als ihr Ruf?

Der „EU Taxonomie“ geht mit ihren mehr als 400 Seiten Konzept – ohne Detailausführungen – der Ruf eines „regulatorischen Monsters“ vorauf. So jedenfalls viele Interessensvertreter der deutschen Kreditwirtschaft. Dagegen zeichnet die gemeinsame Umfrage der Cofinpro AG und VÖB-Service GmbH ein deutlich konstruktiveres Bild: Nur 12% von 158 Befragten in der deutschen Kreditwirtschaft befürchtet negative Auswirkungen auf das Geschäftsmodell, allerdings eine überwiegende Mehrheit einen hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand. Dagegen stehen für 72% Prozent der Befragten positive strategische Perspektiven und positive Effekte gegenüber den Kunden im allgemeinen und/oder in einzelnen Geschäftsbereichen (S. 10/11).

Wird sich die Taxonomie-Verordnung auf Ihr Geschäftsmodell auswirken? (S. 9)

2021-01-05 Nutzen

Aus der Taxonomie und hier wohl aus einer möglicherweise nicht gegebenen Konformität resultieren für die Befragten Reputations- und andere Risiken (S. 13): VÖB-Service/Cofinpro Studie EU-Taxonomie.

2021-01-05 Risiken

Problematisch für alle Beteiligten dürfte sein, dass bis zum Jahresbeginn 2022 maximal die sechs ökologischen Themenfelder klassifiziert sein werden. Soziale und andere nachhaltige Themenfelder werden wohl erst in den Jahren 2022 und später folgen.

Das Rennen zur „Netto-Null“ (Emissionsfreiheit)

Die „Net-Zero Asset Owner Alliance“ unter dem Dach der Vereinten Nationen wird von einer Investorengruppe mit insgesamt USD 3 Bio. investiertem bzw. verwalteten Vermögen unterstützt. Darunter sind auch die in Deutschland tätigen Versicherer Allianz, Axa, Swiss Re und Zurich. Insgesamt sind 454 Städte, 23 Regionen, 1,397 Unternehmen, 74 der weltweit größten Investoren und 569 Universitäten vertreten. Die Gruppe konstituierte sich auf dem Klimagipfel 2019.

Nach einer zweimonatigen Konsultationsphase hat die Gruppe nun ein Protokoll veröffentlicht, in dem Zwischenziele für das Jahr 2025 formuliert werden, um das Klimaabkommen von Paris mit einer Begrenzung der Erderwärmung von 1,5° noch zu erreichen. Danach müssen in den verschiedenen Branche in den nächsten fünf Jahren Einsparungen zwischen 19 und 25% erzielt werden: Inaugural Target Setting Protocol 2025.

Die Ziele beziehen sich dabei auf die Emissionswerte der gehaltenen Anlagen der Investoren, allerdings vorrangig auf die unmittelbaren (Scope 1 & 2) Emissionen der gehaltenen Anteile. Da die meisten Branchen aber mit rund 75% den größten Anteil ihrer Emissionen als „Scope 3“ und damit aus dem Bezug und/oder der erbrachten Leistungen ausweisen ist die Wirkung eingeschränkt, die Handlungsmöglichkeit der Zielunternehmen allerdings relativ groß.

Neuerdings hat die Initiative auch eine Expertengruppe für den Finanzsektor berufen die eine konsistente und faire Anwendung der Kriterien bei Finanzunternehmen sicherstellen soll: https://unfccc.int.

Neben Finanzinvestoren und Versicherungsgesellschaften haben sich auch 38 Banken weltweit in einer Initiative zusammen geschlossen:

Bild

UNEP Finance Initiative

In Anbetracht der vielfältigen Investoreninitiativen wird es für Unternehmen immer schwieriger, sich ohne eigene Klimastrategie bzw. Einsparungsziele bei Investoren zu qualifizieren. Dabei treten neben den Ausstoß von Treibhausgasen auch weitere Bereiche wie die Erhaltung der Biodiversität und der Weg zu einer Kreislaufwirtschaft. Dies betrifft auch und gerade die „schmutzigsten“ Branche wie Bau, Energie und Zementherstellung. Insofern zeichnet die österreichische „Wienerberger“ den wahrscheinlichen Weg:

Quelle: @wienerberger via Twitter, 18.1.2021 15:55h

Französische Zentralbank – Kohleausstieg 2024

Bereits 2018 begrenzte die französische Zentralbank (Banque de France) in ihrem Anlagenbestand von aktuell rund € 22 Mrd. bei den investierten Unternehmen den Umsatzanteil von Kohle auf maximal 20%. Dieser Anteil soll auf 2% im laufenden Jahr und 0% zum Jahresende 2024 sinken.

Im Sinne der neuen EU Benchmarks wird die Bank ihre Anlagepolitik an das Klimaschutzabkommen von Paris angleichen und so die „Paris-aligned benchmark“ (PAB) einhalten. Hierzu werden zum Jahresende 2024 die Umsatzanteile für Öl auf 10% und Gas 50% gesenkt. Ab dem laufenden Jahr gelten Umsatzbegrenzungen von 10% für die Gewinnung fossiler Energieträger aus Sänden, Schiefer und ähnlichen Verfahren. Die Bank wird als Aktionär keinen neuen Projekten zur Gewinnung fossiler Energieträger mehr zustimmen.

Quelle: Banque de France, Press Release 18.1.2021 (EN) 

Moody’s – Nachhaltigkeitsrisiken von Staaten

Moody’s stellte am 18.1.2021 ein neues Bewertungssystem für Nachhaltigkeitsrisiken von Staaten vor. Dabei wird in ein Investorenprofil (ISP) und Einflüsse auf die Kreditqualität (CIS) unterschieden. Grundsätzlich ergeben sich vor allem für Schwellenländer negative Einflüsse. Während Umweltfaktoren (E) eher schwach negativ bis neutral wirken können vor allem soziale Kriterien (S) leicht bis stark belasten. Die politischen und administrativen Strukturen (G) wirken laut Moody’s sehr unterschiedlich, überwiegend eher positiv.

Besonders schlechte „ESG-Scores“ haben gemäß Pressemitteilung Bangladesch, Südafrika und die Türkei. Dagegen gäbe es 11 besonders gut eingestufte Staaten, darunter Irland, Neuseeland und Schweden. Quelle: Research Announcement 18.1.2021: Moody’s – New scores depict varied, often credit-negative impact of ESG factors for sovereigns

Die Ratingagenturen sehen mittlerweile Nachhaltigkeitsrisiken zu etwa 30% als bestimmend für die Kreditwürdigkeit an. Insofern bietet das neue System einen transparenten und vergleichbaren Ansatz für insgesamt 144 Staaten, die aktuell einer Bewertung unterliegen.

Holz von der Bank

Ok, weder bei Tomorrow noch bei Treecard/Ecosia handelt es sich um Banken, sondern FinTech, die ihre Angebote auf der Basis der Banklizenzen von Dritten aufgebaut haben. Es stellt sich aber die in der Nummer Sechsundneunzig formuliere Frage „Ist Holz das neue Blech?“ Hierbei sollte auf Metallkarten angespielt werden, die bei verschiedenen Anbieter zu sehr stolzen Monatsgebühren erhältlich sind.

2021-01-19 Tomorrow Karte

Quelle: tomorrow.one

Da die Treecard noch in der Vorbereitungsphase befindet, lässt sich der (Miß-)Erfolg von hölzernen Zahlungskarten nur grob anhand der Entwicklung bei Tomorrow abschätzen: Seit Einführung der Holzkarte ist die Zahlung der Nutzer des kostenpflichtigen „Zero-„Modells bei Tomorrow (€15 p.m. mit Kompensation 1t CO2) von etwa 3,5% auf zuletzt 5% gestiegen. Zuvor lag der Anteil eher stabil unter 4%.  Insofern könnte die Aufmerksamkeit erzeugende Karte durchaus einen gewissen Anreiz haben, allerdings wirkt die „Limitierung“ auf 5.000 Stück noch äußerst großzügig: Nur 2.400 der über 50.000 registrierten Nutzer*innen haben sich für „Zero“ registriert, im Dezember kamen etwa 600 hinzu.

Seminar-/Veranstaltungstermine 

15% Rabatt für Frühbucher bis zum 31.1.2021

Bitte bei der Buchung den Code VOEB21 eingeben

 

Logo VÖB Service Academy

Zertifizierter Kundenberaterlehrgang nachhaltige Geldanlagen (MifidII)

Die Academy of Finance der VÖB-Service GmbH bietet ab März 2021 den Zertifizierten Kundenberaterlehrgang nachhaltige Geldanlagen (MifidII) als anerkannten Qualifizierungsnachweis an. In diesem Lehrgang sollen Kompetenzen von Kundenbetreuer*innen im Kundengespräch aufgebaut und geschult werden. Spätestens ab 2022 wird es gemäß MifidII zur Pflicht, in der Kundenberatung „Nachhaltigkeitspräferenzen“ zu erfragen und dies im Beratungsprotokoll zu dokumentieren.

MifidII wird nicht zur Beratung über nachhaltige Geldanlagen oder gar zu aktiven Produktangeboten verpflichten. Allerdings wird durch die neuen Vorschriften Nachhaltigkeit thematisiert, worauf weite Teile der Berater*innen in der Finanzwirtschaft nur schlecht vorbereitet sind.

Der Lehrgang ist in der Form eines „Blended Learning“ gestaltet und setzt sich aus drei Onlineseminaren, fünf E-Learnings und einem Präsenzworkshop zusammen. Im Workshop werden praxisnah Gesprächssituationen über nachhaltige Anlageprodukte trainiert und auch integriert die Abschlussprüfung absolviert.

Der Start mit dem ersten Onlineseminar ist am 3.3.2021 geplant, der erste Abschlusstermin am 6.5.2021 in Bonn. Die Academy bietet damit in einem kompakten Format die Möglichkeit, Mitarbeiter*innen umfassend zum Thema Nachhaltigkeit in der Kundenberatung zu qualifizieren.

Mit Ausnahme des Abschlussworkshop sind alle Module auch einzeln buchbar. Maßgeschneiderte Angebote für Gruppen aus einem Unternehmen sind auf Anfrage ebenfalls möglich.

Weitere Informationen und Buchungen: VÖB-Service Academy of Finance

Eine Darstellung der aktuellen regulatorischen Entwicklung, die das Angebot des Lehrgangs motiviert, erschien am 19.1.2021 im Newsletter der Steyler Ethik Bank.

 

Zertifikatslehrgang „Sustainable Finance Manager“

Die Academy of Finance der VÖB-Service GmbH bietet seit März 2020 den Zertifikatslehrgang Sustainable Finance Manager als anerkannten Qualifizierungsnachweis an. In diesem Lehrgang sollen Kompetenzen in Sachen Nachhaltigkeit umfassend aufgebaut werden, um diese anschließend im eigenen Hause in der Praxis umsetzen zu können.

Der Lehrgang ist in der Form eines Blended-Learning gestaltet und setzt sich aus einem Online-Workshop, drei E-Learning-Modulen sowie einer Online-Abschlussprüfung zusammen.

Der Starttermin am 16.3.2020 und die Zusatztermine am 17. und 18.3.2020  sowie der Starttermin am 23.6. waren ausgebucht. Am 28.7.2020 und 1.10.2020 starteten zwei weitere Lehrgangsgruppen gestartet.

Nächster virtueller Workshop als Modul 1 des Lehrgangs: 24.2.2020.

Mehr Informationen und Buchungen: VÖB-Service GmbH Academy of Finance

Eine Beschreibung und einige Hintergründe zum findet sich im Newsletter der Steyler Ethik Bank vom Februar 2020: Nachhaltige Prozesse anstoßen.

15% Rabatt für Frühbucher bis zum 31.1.2021

Bitte bei der Buchung den Code VOEB21 eingeben

 

Weitere Bildungsangebote: Angebote – Seminare, Vorträge, Workshops

 

Schulung/Beratung Deutscher Nachhaltigkeitskodex

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Nach Durchlaufen der vorgesehen Procedere ist Investabel® nun offizieller Schulungspartner. Mit dem bereitgestellten virtuellen „Moderatorenkoffer“ kann der Kodex als Instrument für die Vorbereitung und Durchführung von systematische Nachhaltigkeitsprojekten bis hin zu einener formalisierten  Berichterstattung begleitet werden. Der Kodex kann als niederschwelliger, kostenfreier Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung von allen Unternehme(r)n oder auch zur Erfüllung der Berichtspflicht gemäß CSR – RuG genutzt werden. Weitere Informationen: Angebote – Seminare, Vorträge, Workshops.

Datenschutz/DSVO

Durch die ab 25. Mai 2018 in Deutschland geltende Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union ist der rechtssichere Versand von Mails auch wenn sie keine unmittelbare Werbung enthalten an die ausdrückliche Zustimmung der Empfänger gebunden.

Sofern Sie zukünftig gezielte und dosierte Informationen zum Thema Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft per Mail erhalten möchten, bitte ich Sie unter dem nachfolgenden Link um Ihre Zustimmung, wozu ein simples „Ja“ in Verbindung mit Ihrem Namen und Ihrer Mailadresse würde genügen: Datenschutz bei Investabel®. Alternativ können Sie auch eine entsprechende Mail info@investabel.com senden.

Dies betrifft natürlich nur diejenigen Adressaten, die ihre Zustimmung bisher noch nicht gegeben haben.

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