Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Nummer Zweiundachtzig

Titelbild Komponenten des „European Green Deal“, der am 11.12.2019 vorgestellt wird. Quelle: EU Commission

Inhalt: „European Green Deal“ – Maßnahmenpaket 11.12.2019; EU Aktionsplan: 1. Taxonomie – EU Parlament und Ministerrat einig; 2. Der (CO2-)Pfad ist das Ziel; CO2 – Die tun was…; Nachhaltigkeitsrisiken bei IWF und Aufsehern im Fokus; Europäischer Bankenverband zu Nachhaltigkeit; Rekordwachstum beim FNG-Siegel, aber große Lücken; Seminar-/Veranstaltungstermine: VÖB Webinar, VÖB BarCamp; Zertifikatslehrgang „Sustainable Finance Manager“ ab März 2020; In eigener Sache: Angebote, Seminare, Vorträge, Workshops; Datenschutz/DSGVO

Die Beiträge in „Nachhaltigere Finanzwirtschaft“ fassen in loser Folge Nachrichten zusammen, die auf die Entwicklung hin zu einem „Mehr“ an Nachhaltigkeit und andere interessante Entwicklungen im Finanzsektor hinweisen.

10. Dezember 2019

Dr. Ralf Breuer

„European Green Deal“ – Maßnahmenpaket 11.12.2019

Am 11. Dezember 2019 wird die Europäische Kommission ihren „European Green Deal“ präsentieren, der u.a. eine CO2-Neutralität der Gemeinschaft ab dem Jahr 2050 vorsehen soll. Die Elemente dieses Pakets wurden vorab kommuniziert und dargestellt. Offen ist bis dato aber wie ambitioniert die Pläne sind wie u.a. die Anpassungsfristen innerhalb der Gemeinschaft gestaltet werden. Eine schematische Übersicht der Maßnahmen, die über den reinen Klimaschutz hinausreichen sollen, hat die Kommission schon vor einiger Zeit veröffentlicht:

2019-12-11 EU green deal

EU Aktionsplan:

EU Parlament und Ministerrat einig bei der Taxonomie

Der Europaabgeordnete Sven Giegold berichtete am 5.12.2019 auf seiner Internetseite https://sven-giegold.de:

„Soeben einigten sich Europäisches Parlament und Ministerrat auf einen Kompromiss für die Klassifizierung nachhaltiger Investments (Taxonomie). Die Verordnung definiert europaweit, welche wirtschaftlichen Aktivitäten sich nachhaltig nennen und damit in einem als nachhaltig beworbenen Finanzprodukt stecken dürfen. Als nachhaltig gilt, wer einerseits einen positiven Beitrag leistet zum Klimaschutz, ohne gleichzeitig in anderen Bereichen der Umwelt zu schaden (do-no-harm-Prinzip). Die Klassifizierung soll prinzipiell für alle Finanzprodukte gelten.“

Laut Giegold führte die Einigung zu einem faktischen Ausschluß von Atomkraft. Während Deutschland, Luxemburg und Österreich einen zwingende Hürde befürworteten, bevorzugte Frankreich eine Berücksichtigung von Atomenergie als nachhaltig (weil CO2-neutral). Kohletechnologien werden vollkommen ausgeschlossen. Die Taxonomie soll noch verfeinert (z.B. Schwellenwerte) und in die soziale Dimension erweitert werden. Derzeit ist sie ausschließlich in ökologische Richtung formuliert.

Während die „Taxonomie“ mit ihren 414 Seiten Zwischenbericht der Expertengruppe immer wieder viel diskutiert wurde, blieb das Papier über „Benchmarks“ relativ unbeachtet. Allerdings schlägt die Expertengruppe einen weitreichenden Paradigmenwechsel bei Finanzprodukten vor: Die Veröffentlichung bestimmter Nachhaltigkeitskriterien wird zum Standard, die zu Transformation zu emissionsärmeren Technologien dagegen zum Gütemaß:

2. Der (CO2-)Pfad ist das Ziel

CO2 steht hier vulgo für Treibhausgase, die als CO2-Äquivalente gemessen werden. Die Pfadorientierung zeichnet sich neben der Agenda 2030 mit ihren 17 Problemfeldern (SDGs) als neuer Konsensus für die Bestimmung ökologischer Nachhaltigkeit ab. Auch die von der der technischen Expertengruppe der EU vorgeschlagenen Benchmarks für alle Anlageklassen mit Ausnahme einiger Derivate orientieren sich an vergleichbaren Kategorien bzw. am Klimaschutzabkommen von Paris: „Paris-aligned“ (EU PAB) und „climate-transition“ (EU CTB) mit Erwärmungspfaden von 1,5° bwz. 2°.

Der französische Versicherungskonzern Axa (siehe unten) hat bereits eine Strategie formuliert, die die Eigenanlagen langfristig an einem Erwärmungspfad von 1,5° ausrichtet. Aktuell liegt der Wert bei 3,1°. Eigene Recherchen und eine am 27.11.2019 veröffentliche Analyse von right. based on science zeigen, dass sich die Zahl der investierbaren Unternehmen deutlich verkleinert. In der Analyse qualifizieren wahrscheinlich sich lediglich 5 der 30 Gesellschaften im Dax für „EU BAB).

Das Europäische Parlament und der Ministerrat haben die Europäische Kommission am 27.11.2019 beauftragt, entsprechende Benchmarks umzusetzen: REGULATION (EU) 2019/2089 OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL of 27 November 2019 .

Der Indexanbieter MSCI avisierte in einer Pressemitteilung vom 7.11.2019 entsprechend konstruierte Indices in vorläufigen Versionen am 30.4.2020 zu veröffentlichen: MSCI to launch two series of provisional EU Climate Indexes .

Die EU-Experten haben zusätzlich eine Benchmark für die Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsindikatoren vorgeschlagen. Diese ist aber als „Mindeststandard ESG“ formuliert. Die vorgeschlagenen Kriterien sind eine Mischung aus qualitativen und quantitativen Kriterien sowie aggregierten und Rohdaten. Auch zu diesem Thema erging am 27.11.2019 ein Auftrag an die EU-Kommission: REGULATION (EU) 2019/2088 OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL of 27 November 2019 on sustainability‐related disclosures in the financial services sector.

Einen Blick in Rohdaten zur Nachhaltigkeit von 2.800 Unternehmen weltweit erlaubt neuerdings auch MSCI als Dienstleister für Nachhaltigkeitsratings. Gemäß der Pressemitteilung vom 25.11.2019 (MSCI ESG Research makes MSCI ESG Ratings of over 2,800 companies publicly available) sollen 2020 insgesamt 7.500 Datensätze für Unternehmen zugänglich sein: https://www.msci.com/esg-ratings

CO2 – Die tun was…

Die Maßnahmen der Bundesregierung zum Klimaschutz wurden insgesamt sehr kritisch aufgenommen. Zuletzt äußerte sich der Generalsekretär des „Sachverständigenrats zur Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung“ SVR Wirtschaft in einer öffentlichen Ringvorlesung der Universität Bonn am 4.12.2019 sehr kritisch. Er vertrat das Ratsmitglied Prof. Isabel Schnabel. Sie ist derzeit für das Direktorium der Europäischen Zentralbank nominiert.

2019-12-05 GA SVR Klimapaket

General-Anzeiger Bonn, 5.12.2019, S. 9

Der Sachverständigenrat hatte in einem Sondergutachten vom Juli 2019 der Bundesregierung einen AUFBRUCH ZU EINER NEUEN KLIMAPOLITIK u.a. durch die Einführung einer CO2-Steuer empfohlen. Nur einer kleiner Teil der Empfehlungen wurden tatsächlich im „Klimapaket“ der Bundesregierung umgesetzt.

Dagegen haben einige Unternehmen schon eigene, ambitionierte Programme zur Verringerung des Ausstoßes an Treibhausgasen eingeleitet. Jüngstes Beispiel ist der spanische Öl-, Gas- und Chemiekonzern Repsol.

Mit der Ankündigung, der Konzern strebe nach einer unkompensierten (!) CO2-Neutralität im Jahre 2050 und ambitionierten Zwischenzielen setzte das Unternehmen zu Beginn der Weltklimakonferenz in Madrid ein starkes Zeichen. Obwohl die technischen Möglichkeiten für die Umsetzung in weiten Teilen noch nicht gegeben sind, wird der Ausstoß von Treibhausgasen ein vergütungswirksamer Bestandteil der Vergütung von Führungskräften sein. Einzelheiten zu dem Plan werden gemeinsam mit der Strategie bis zum Jahre 2025 in der ersten Jahreshälfte 2020 vorgestellt.

2019-12-02 Repsol CO2 path

(Pressemitteilung vom 2.12.2019 (EN): Repsol will be a net zero emissions company by 2050)

Auch der französische Versicherungskonzern Axa präsentierte am 27.11.2019 eine neue, ambitionierte Klimastrategie: Pressemitteilung 27.11.2019 (EN): AXA launches a new phase in its climate strategy to accelerate its contribution to a low-carbon and more resilient economy. Nach aktuellem Stand entsprechen die aktuellen Anlagen des Konzerns einer Erderwärmung von 3,3°, während 3,7° als globaler Referenzwert gelten. Eine Reduzierung des Wertes für alle Anlagen auf unter 2° würde die 100 größten Positionen im Portfolio ausschließen. Generell wird sich die Gruppe zukünftig an einer Anlagepolitik im Sinne der oben beschrieben „EU Paris-aligned Benchmark“ ausrichten: Pressemitteilung 27.11.2019 (EN): Investing in a 1.5ºC world: aligning business with the Paris Agreement.

Bereits in der vorausgegangen Ausgabe Nummer Einundachtzig wurden einige Unternehmensinitiativen vorgestellt:

  • Klimastrategie Europäische Investitionsbank (EIB)
  • Lanxess will Treibhausgase bis 2030 halbieren, bis 2040 neutralisieren
  • easyJet kompensiert die Treibhausgase
  • Bereits im Mai 2019 hatte Bosch für das Jahr 2020 eine (kompensierte) Klimaneutralität und weitere qualitativen Verbesserungen bis 2030 avisiert (vgl. Nummer Einundsiebzig).

Nachhaltigkeitsrisiken bei IWF und Aufsehern im Fokus

Der internationale Währungsfonds IWF hat Klimarisiken als finanzielles Risiko vertieft thematisiert. Die Sicht ist ähnlich wie bei den internationalen Bankenaufsehern und Notenbanken. Die direkten und indirekten Auswirkungen des Klimawandels führen zu hohen wirtschaftlichen Belastungen, die z.B. in Streßtests berücksichtigt werden sollten. Die Autoren eines Beitrags im Dezember 2019 sehen die Finanzindustrie aber nicht nur als betroffen, sondern auch in einer Gestalterrolle im Umgang mit dem Klimawandel. So lautet der Schlußsatz „Finance will have to play an important role in managing this transition, for the benefit of future generations.

Climate Change and Financial Risk – Central banks and financial regulators are starting to factor in climate change, Pierpaolo Grippa/Jochen Schmittmann/Felix Suntheim

Neben der deutschen BaFin mit ihrem geplanten Merkblatt zu Nachhaltigkeitsrisiken (vgl. Nummer Neunundsiebzig) ist auch die europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA bei Risiken aus mangelnder Nachhaltigkeit und dem Klimawandel aktiv. Die EBA veröffentlichte am 6.12.2019 einen detaillierten Aktionsplan (EN): EBA pushes for early action on sustainable finance. U.a. will die EBA einen Streßtest für Klimarisiken im europäischen Bankensektor entwickeln. Die Europäische Zentralbank thematisiert ebenfalls die Auswirkungen des Klimawandels auf die Finanzmarktstabilität: Klimawandel und die EZB: „Die EZB kann – und sollte – im Rahmen ihres Mandats den Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaft aktiv unterstützen, und zwar auf zweierlei Weise: Erstens indem sie dabei hilft, die Spielregeln festzulegen, und zweitens durch entsprechendes Handeln, ohne das Ziel der Preisstabilität zu beeinträchtigen.“

Die dänische Nationalbank plant zur Jahresmitte 2020 die Faktoren für einen Streßtest  zu präsentieren. In einer aktuellen Analyse wird vor allem das landesspezifische Risiko vermehrter Überflutungen beleuchtet. Die Bank bewertet 15% der Realsicherheiten im Bankensystem mit einem erhöhten Risiko. Zusätzlich sollen auch internationale Einflussgrößen wie eine mögliche CO2-Besteuerung in die Risikoanalyse einfließen. Danmarks Nationalbank, 2.12.2019: Climate change can have a spillover effect on financial stability

Europäischer Bankenverband zu Nachhaltigkeit

Am Rande des Weltklimagipfels in Madrid präsentiere der europäische Bankenverband EBF Vorschläge für Wachstumsanreize bei „Sustainable Finance“. Dabei wird ausdrücklich eine Incentivierung „nachhaltiger“ Finanztätigkeiten befürwortet. Schon der Titel macht deutlich, dass sich die EBF eine ausdrückliche Begünstigung z.B. für die Finanzierung von Maßnahmen zum Klimaschutz wünscht ENCOURAGING AND REWARDING SUSTAINABILITY – Accelerating sustainable finance in the banking sector.

Das Papier diskutiert insbesondere einen Garantiefonds, einen Vebriefungsrahmen, Kapitalentlastungen, die bevorzugte Behandlung von Sicherheiten durch die Europäische Zentralbank, eine CO2-Besteuerung sowie nationale Beispiele für fiskalpolitische Anreize.

Am Rande des Klimagipfels wurden die Vorschläge unter dem Titel „The Future of Banking is Banking for the Future“ u.a. von den Vorstandschefs der spanischen Großbanken und der Vorstandsvorsitzenden von HSBC Deutschland diskutiert. Zur Einführung sprach zusätzlich der Vizepräsident der EU-Komission, Valdis Dombrovkis CEO Panel: The Future of Banking is Banking for the Future.

 

Rekordwachstum beim FNG-Siegel, aber große Lücken

Das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) konnte für sein „FNG-Siegel“ ein neues Rekordjahr vermelden: Die Anzahl der Bewerber stieg um 60% auf 105 Fonds, die Zahl der Fondshäuser von 30 auf 47. Allerdings fällt auf, dass die größten Anbieter von Publikumsfonds nicht mit ihren Produkten für Privatkunden vertreten sind. Die Union Investment war lediglich mit Fonds für institutionelle Anleger vertreten. (Pressemitteilung vom 28.11.2019).

Seminar-/Veranstaltungstermine

Webinar: #FinanceForFuture – Klimarisiken & Nachhaltigkeit: Neue Kernthemen für Regulierung, externe Berichterstattung und Geschäftspolitik

Neuer Termin: 6.3.2020, 10 – 11:30h

Weitere Informationen und Buchungen über VÖB-Service Academy of Finance

BarCamp Sustainable Finance, 11.12.2019 in Bonn

Zusammen mit dem Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) veranstaltet die Academy of Finance in Bonn am 11. Dezember 2019 ein BarCamp Sustainable Finance. Das BarCamp ist eine Veranstaltung mit offenen Workshops – ohne Referenten und feststehender Agenda.

Investabel® ist bei dieser Veranstaltung Medien- und Programmpartner.

Weitere Informationen und Buchungen über VÖB-Service Academy of Finance

Zertifikatslehrgang „Sustainable Finance Manager“ ab März 2020

Die Academy of Finance der VöB-Service GmbH bietet ab März 2020 den Zertifikatslehrgang Sustainable Finance Manager als anerkannten Qualifizierungsnachweis an. In diesem Lehrgang sollen Kompetenzen in Sachen Nachhaltigkeit umfassend aufgebaut werden, um diese anschließend im eigenen Hause in der Praxis umsetzen zu können.

Der Lehrgang ist in der Form eines Blended-Learnings gestaltet und setzt sich aus einem Präsenz-Workshop, drei E-Learning-Modulen sowie einer Online-Abschlussprüfung zusammen.

Mehr Informationen und Buchungen: VÖB-Service GmbH Academy of Finance

In eigener Sache

Neues Format: Workshops „In-Trends Nachhaltigkeit“

Kaum gewöhnt hat sich die „Finanzwelt“ an die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit in nahezu allen Geschäftsbereichen gewöhnt, schon weisen Trends innerthematisch auf eine veränderte Ausrichtung hin: Weg vom „Rückblick“ auf verschiedene Kriterien (ESG) hin zur zukünftigen Entwicklung, insbesondere auch auf die Veränderungen des Pfads der verursachten Treibhausgase. – Stoff für einen interessanten Workshop von zwei bis drei Stunden bei Ihnen im Hause? Termin + Preis auf Anfrage gerne!.

Angebot Seminare, Vorträge, Workshops

Laut Scope sind in Deutschland 641 Fonds mit dem Etikett „nachhaltig“ zugelassen. Sie haben ein Gesamtvolumen von rund € 160 Mrd. 65 Fonds tragen das im November 2018 vergebene „FNG-Siegel 2019“ des Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG), für das sich 66 Fonds beworben hatten. Leider hat nahezu jeder Fonds seine eigene Interpretation von Nachhaltigkeit, was die Suche nach passenden Anlageangeboten erschwert. Trotzdem lässt sich der Markt grundsätzlich sehr schnell erschließen

In 1,5 bis 2 Stunden kann schon ein Überblick gewonnen werden, was Nachhaltigkeit ausmacht und wie „aus dem Bauch“ Geldanlagen auf ihre nachhaltige(re) Wirkung beurteilt werden können. Darüber hinaus Hinweise auf die sehr verbreiteten Irrtümer bei „grünen Illusionen“ – Nachhaltigkeit, die es auf den zweiten Blick doch nicht ist.

Ein weiteres Format ergab sich aus der Mitgestaltung der FridaysForFuture Demonstration am 12.4.2019. Das für den öffentlichen Raum gedachte Konzept läßt sich, z.B. mit spielerischen Elementen verbunden, sehr gut auch für jüngere und ältere Gruppen in der Zivilgesellschaft verwenden. –

2019-04-12_FFF BN1

Mehr dazu: Angebote – Seminare, Vorträge, Workshops

Datenschutz/DSVO

Durch die ab 25. Mai 2018 in Deutschland geltende Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union ist der rechtssichere Versand von Mails auch wenn sie keine unmittelbare Werbung enthalten an die ausdrückliche Zustimmung der Empfänger gebunden.

Sofern Sie zukünftig gezielte und dosierte Informationen zum Thema Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft per Mail erhalten möchten, bitte ich Sie unter dem nachfolgenden Link um Ihre Zustimmung, wozu ein simples „Ja“ in Verbindung mit Ihrem Namen und Ihrer Mailadresse würde genügen: Datenschutz bei Investabel®. Alternativ können Sie auch eine entsprechende Mail info@investabel.com senden.

Dies betrifft natürlich nur diejenigen Adressaten, die ihre Zustimmung bisher noch nicht gegeben haben.

Übersicht Blogbeiträge

Übersicht Nachhaltigere Finanzwirtschaft Nummern Zweiundachtzig bis Eins

 

 

 

2 Gedanken zu “Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Nummer Zweiundachtzig

  1. Pingback: Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Zum (un-)guten Schluss | Investabel®

  2. Pingback: Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Nummer Dreiundachtzig | Investabel®

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