comdirect finanzblog award – angenommen, ich gewinne…

comdirect finanzblog award 2018_Publikumspreis

Gestern kam die Mail mit der Nominierung für den „comdirect finanzblog award 2018″: Liebe Bloggerin, lieber Blogger, herzlichen Glückwunsch! Dein Blog hat die Vorabprüfung für den finanzblog award 2018 bestanden und erfüllt die formalen Kriterien. Somit ist Dein Blog für die Bewertung der Jury zugelassen. … Zudem wird der Start des Online-Votings mit einer Blogparade begleitet. Alle Blogger können zu der Fragestellung „Angenommen Du gewinnst den #fba18 und erhältst 3.000 Euro Siegprämie. Wie würdest Du diesen Betrag langfristig anlegen?“ mit Beiträgen auf sich aufmerksam machen. …“ Diese Beiträge für den comdirect finanzblog award“ werden dann in der „comdirect Community“ vorgestellt. Gerne doch!

14. August 2018

Dr. Ralf Breuer

Auf jeden Fall nachhaltig!

Starke Trends gegen wacklige Prognosen

Karbonblase, Klimawandel, Energiewende, Niedrigzinsen, auslaufende Konjunktur, Handelskrieg, Liracrash u.v.a.m bestimmt derzeit die Schlagzeilen. Also gilt es sorgfältig zwischen Risiken und Chancen auszuwählen. Politik ist aktuell unberechenbar, Notenbankpolitik irgendwie auch. Also Reduzierung der Entscheidung auf eine klare, durchschaubare Logik: Klimawandel und Energiewende verändern die Welt. Wenn wir den nachfolgenden Generationen noch eine lebenswerte Erde hinterlassen wollen, müssen wir den Temperaturanstieg stoppen und uns an nachhaltigen Entwicklungszielen orientieren.

Grüne Ökospinnerei? Längst nicht mehr, sondern harte Realität und vielfach im Kern geschäftspolitischer Logik. Nicht nur Versicherungskonzerne steigen aus der Kohle aus, auch der größte Minenkonzern der Welt baut keine Kohle mehr ab (Bloomberg 27.3.2018: Rio Exits Coal Business With $4 Billion of Deals in a Week) – zu große Risiken bei immer wettbewerbsfähigeren Preisen für erneuerbare Energien.

Aber nicht nur Energiekonzerne müssen sich vor der Entwertung von Investitionen in fossile Erzeugungstechniken fürchten. „Stranded assets“, die im Zuge der Energiewende an Wert verlieren sind allgegenwärtig: Handwerkerfahrzeuge, Produktionsanlagen für Verbrennungsmotoren und auch private Dieselfahrzeuge verlieren durch Fahrverbote und einen steigenden Anteil von Elektromobilität an Wert. Kaum ein Bereich, der nicht betroffen ist.

Dies haben auch weite Teile der globalen Finanzindustrie erkannt und argumentieren kurz und knapp: Das Klima bestimmt mit Klimawandel und Energiewende die Risiken, Nachhaltigkeit im Sinne der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen die Chancen (vgl. z.B. HSBC Sustainable Finance Briefings 2017).

Deutschland nicht das Maß der Dinge

Nicht zuletzt aufgrund der langen Zeit der Regierungsbildung ist Deutschland gegenüber den europäischen Nachbarländern in einen gewaltigen Rückstand geraten: Die EU-Kommission und der französische Staatspräsident haben zum Jahresbeginn eine wuchtige Initiative für eine Finanzwirtschaft im Dienste der Nachhaltigkeit gestartet, die praktisch immer noch ohne bedeutende Beteiligung Deutschlands stattfindet. Selten, dass etwas mit so viel Unterstützung so wenig Aktivität findet. Immerhin haben schon BaFin, Bundesbank und auch der Deutsche Bundesrat das Aktionsprogramm #SustainableFinanceEU klar befürwortet. Klimawandel und Energiewende sind nun einmal real und haben längst auch die Bilanzen und Sicherheitenbestände der deutschen Finanzwirtschaft erfasst.

2018-01-31 SusFin

Aufbauend auf der Existenz von Klimarisiken soll die Finanzwirtschaft verstärkt Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigen. Dies erscheint im eigenen Interesse. Konkret plant die Kommission eine Klassifizierung von Anlagen sowie die Einführung von Beratungspflichten durch Anpassung der entsprechenden Vertriebsrichtlinien für Banken (MiFIDII) und Versicherungsgesellschaften (IDD).

Die Nische wird zum zentralen Raum

Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft hatte bisher eine Nischenexistenz. Die hatten auch einmal Bio, Outdoor und Manufactum. Alles ist irgendwann mal aus einer Nische heraus größer und groß geworden, aber selten so explosionsartig wie nachhaltig. Das Thema trieft geradezu aus allen Poren der Gesellschaft, mit Ausnahmen natürlich: Weite Teile der Kreditwirtschaft sind davon ebenso frei wie große Bereiche unseres persönlichen Handelns. Und trotzdem haben Marketingstrategen die Wirkung erkannt, wie die Sammlung von Alltagsfotos Nachhaltigkeit zeigt. Und auch Bankstrategen: Bei HSBC als größter europäischer Bank liegen Strategie und Nachhaltigkeit in einer gemeinsamen Verantwortung.

2018-05-03 CA Nimes

Foto: Geldautomatennische bei der Crédit Agricole in F-34000 Nimes

Die Anlage ist fast klassisch

Aufgrund eines nicht mehr ganz frischen Führerscheins wäre die Anlage von einer Aufteilung risikoarm/risikoreicher 70/30, da ich für einen vergleichsweise kurzen Anlagezeitraum betrachte. Und in den risikoreicheren Teil würde gleich der erste Baustein fallen, deshalb nur „fast klassisch“:

„Anlage“ Nummer 1: Bierdeckel!

Zugegeben: Keine wirkliche Anlage, sondern Marketing bzw. Arbeitsmittelaufwand: Investabel® ist ein junges Projekt, das auf starken, aber noch nicht breit verstandenen Trends aufbaut. Die ehemalige Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul hat bei mehreren Gelegenheiten die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) als das in Deutschland bestgehütete Geheimnis bezeichnet. Studenten des Bereichs Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Köln haben eine Idee umgesetzt, dies zu ändern: Sie haben die 17 Ziele auf Bierdeckel gebracht und 85.000 Exemplare in der Kölner Gastronomie verteilt.

2018-03-23 id-17ziele_projekte_bierdeckel_gross

Foto: Von Studierenden des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Rheinischen Fachhochschule Köln in Kooperation mit #17Ziele gestalteter Bierdeckel

Kaum ein Printmedium wird so oft in der Hand gehalten, angeschaut und mehrfach gelesen wie ein Bierdeckel. Insofern ist er ein hervorragendes Anschauungsmittel für Veranstaltungen von/mit Investabel®.

Anlage 2: Klimaanleihen

Auch wenn die deutsche Google das Wort noch nicht kennt, sind Klimaanleihen (Wikipedia: Climate Bonds) der neue Trend. Als Green Bonds oder Climate Bonds werden sie zweckgebunden mit dem Ziel der CO2-Reduktion begeben. Immer mehr Staaten, Gebietskörperschaften, Kommunen und Unternehmen lassen den Markt rapide wachsen. Sie werden in immer mehr Varianten verfügbar, so dass sich wie im klassischen Anleihemarkt auch unterschiedlichste Risiko- und Währungsallokationen darstellen lassen. Vor dem Hintergrund der transparenten Mittelverwendung erscheint es vorstellbar, dass sie in nicht allzu ferner Zukunft die herkömmlichen Anleihen verdrängen werden.

Der erste „Green Bond“ wurde im Jahre 2008 von der Weltbankgruppe begeben. In dem Segment sind Staaten (z.B. China, Frankreich und Polen), Spezialbanken (z.B. EIB – Europäische Investitionsbank, KfW – Kreditanstalt für Wiederaufbau), Unternehmen (z.B. Apple, Pariser Verkehrsbetriebe RATP) und zunehmend auch große Gebietskörperschaften sowie Städte (z.B. Nordrhein-Westfalen, Kalifornien, New York, Paris) aktiv. Auch Schwellenländer zeigen eine zunehmende Aktivität. An der LGX – Luxembourg Green Exchange werden bereits mehr als 200 Anleihen dieser Art mit einem Volumen von über € 100 Mrd. notiert. Daneben wächst auch ein Segment von Anleihen für andere Nachhaltigkeitsziele als den Klimaschutz.

Bisher sind in Deutschland nur wenige Fonds auf Green Bonds für private Investoren im Vertrieb. Ein schnell wachsendes Angebot und damit auch eine vergleichsweise positive Kursentwicklung der zugrunde liegenden Märkte erscheint damit wahrscheinlich.

2018-07-17 Bloomberg Green Bonds Volumina

Neuemissionsvolumen Green Bonds lt. Bloomberg

Klimaschutz ist zwar ein insgesamt überzeugender Ansatz für Anlagekonzepte, allerdings tückisch in der Umsetzung. Hierzu der Beitrag Klimaschutz ein guter Ansatz, aber….

Anlage 3: Mischfonds mit überzeugendem Konzept

Leider wurde bisher in Deutschland nur ein Fonds aufgelegt, der ein wirklich überzeugendes Konzept und auch eine solide Wertentwicklung hatte: Der FairWorldFonds. Er wurde allerdings im Juni 2017 für neue Anleger geschlossen.  Schade bei einer soliden Wertentwicklung (ca. 3%) in den vergangenen Jahren und einem überzeugenderem Konzept sowie „Brot für die Welt“ als Namensgeber.

Nur auf den ersten Blick überzeugend ist CO2 als Konzeptionsgrundlage: Einige Anbieter haben ihre Fonds am Klima-Fussabdruck bzw. den CO2-Emissionen der Emittenten ausgerichtet. Auf den ersten Blick ein gangbarer Weg, leider aber nicht unbedingt mit den gewünschten Ergebnissen, was auch eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Bremen zeigt: Namen ähnlich, CO2 unterschiedlich. Die möglichen Irritationen wurden einmal in einem anderen Beitrag beleuchtet: Mehr Transparenz bei Investmentfonds.

Anlage 4: Energieprojekte mit Entwicklungspotenzial

Neben Direktinvestments mit relativ hohen Einstiegsbeträgen können mittlerweile auch Anlagen über Schwarmfinanzierungen (Crowdfunding) getätigt werden, die eine angemessene Risikostreuung für private Investoren erlauben. Es handelt sich in der Regel um Nachrangdarlehen für Energieprojekte mit sehr attraktiven Zinsversprechen.

Bei den Anbietern von Schwarmfinanzierungen können teilweise schon Anlagen ab € 50 bis zur gesetzlichen Höchstgrenze von € 10.000 gezeichnet werden. Aufgrund fehlender Erfahrungswerte über die Planmäßigkeit von Zins- und Tilgungszahlungen weist die Verbraucherzentrale berechtigterweise auf die Risiken hin: Nachhaltig investieren mit der Crowd.

Andererseits haben diese Anlagen klare Vorteile, weil sie einen unmittelbaren Wirkungsbezug haben, der beispielsweise in der Reduzierung des CO2-Ausstosses, sozialer Infrastruktur oder aber der dezentralen Stromversorgung in Entwicklungsländern besteht. Damit entsprechen die Anlageangebote vielfach dem Wunsch einen unmittelbaren Beitrag zur nachhaltige(re)n Entwicklung im Sinne der 17 SDG zu leisten. Zudem erlauben die niedrigen Mindestbeträge ein deutlich höheres Ausmaß an Diversifikation, die naturgemäß aber mehr Mühe bereitet.

Am 24.7.2018 um 10h startete die GLS Crowd mit der Platzierung eines mit 7 % verzinsten fünfjährigen Darlehens über € 550.000 für eine innovative Speicherung erneuerbarer Energien. Bei Zeichnungsbeträgen zwischen € 250 und € 10.000 war das Volumen innerhalb von knapp drei Stunden erreicht. Interessenten sind offenbar stärker an Projekten mit Energiebezug als anderen Nachhaltigkeitsaspekten interessiert. So dauert die Vermarktung von Projekten im Handels- oder Ernährungsbereich deutlich länger. EXYTRON Innovative Energiespeicher vermochte trotz der technischen Komplexität mit der Projektbeschreibung schnell zu überzeugen.

Neben Energie können auch Immobilien mit sozialen Nutzen in Betracht gezogen werden: Einige Anbieter haben Objekte wie Kindertagesstätten, Pflegeheime, Universitätsgebäude etc. im Programm. Auch Finanzierungen zur energetischen Sanierung von Gebäuden finden sich unter den Angeboten. Bei den hochverzinslichen Angeboten (z.B. http://www.zinsland.de) handelt es sich teilweise um die Finanzierung der Projektphase, nicht des Objekts selbst. Insofern signalisiert die vergleichsweise hohe Rendite auch das vorhandene (Projekt-)Risiko.

Ein hoher möglicher Nutzen für die globale nachhaltige Entwicklung kann mit Wasser- und Energieprojekten in Entwicklungsländern entstehen, da im Beispiel der dezentralen Energieerzugung neben einer CO2-Einsparung auch weitere soziale Ziele erfüllt werden können, z.B. Armutsbekämpfung durch neue Möglichkeiten der Einkommenserzielung und Bildung durch die Nutzung elektronischer Medien. Gerade in Afrika wird auf der Grundlage von Mobilfunk z.T. ein Jahrhunderte alter Rückstand in der Infrastruktur einfach übersprungen. Solche Projektbeteiligungen werden beispielsweise von bettervest und ecoligo angeboten. Mehr: Neue Produkte/Dienstleistungen.

Die teilweise üppigen Zinssätze lassen in jedem Fall zu Vorsicht raten. Diversifikation bereitet zwar mehr Mühe, kann aber die Risiken deutlich vermindern, was bei kleinen Zeichnungsbeträgen durchaus möglich ist. Der Hinweis der Verbraucherzentrale auf die Risiken ist vor allem nach einem Projektausfall in Deutschland und der Insolvenz eines Plattformbetreibers sehr berechtigt.

2018-08-14 Solartainer

Foto: Solartainer® von Africa GreenTec AG, Quelle: http://ahp-cm.com/

Insbesondere Projekte in Afrika könnten in einem gewissen Umfang auch als Alternative zu Spenden mit der Perspektive auf eine attraktive Verzinsung im Bereich von 7% und mehr und Rückzahlung betrachtet werden. Allerdings trifft für die Angebote auch der bei Spendenaktionen vielfach geltende Einwand zu, dass die Mittel nicht voll für die Zwecke, sondern auch in Verwaltungsaufwendungen etc. fließen, da die Plattformbetreiber eine Vergütung erhalten. Mehr zu aktuellen Angeboten auf der Seite Neue Produkte/Dienstleistungen.

Anlage 5: Aktien(fonds) Energiepioniere

Letzter Baustein wären Beteiligungen an Pionierunternehmen der Energiewende. Während die Risiken fossiler Energieerzeugung klar erkennbar sind, ist die Einschätzung der Potenziale neuer Technologien für den Laien schwierig. Auch hier erscheint Diversifikation angezeigt, weshalb die fachkundige Umsetzung durch einen entsprechend ausgerichteten Fonds angezeigt scheint.

Die größte Bandbreite von Nachhaltigkeitsverständnissen findet sich bei den Investmentfonds. Die Berücksichtigung von Kriterien bezüglich Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung (ESG – Ecology, Social, Governance) ist bei den großen Anbietern Standard. Dagegen streuen die Kriterien für als „nachhaltig“ vermarktete Fonds sehr stark und reichen von einfachen Ausschlüssen (z.B. Personenlandminen, Streumunition) über CO2-Emissionen bis hin zu Wirkungsansprüchen, wobei letzteres eher die Ausnahme darstellt.

Die Mehrheit derart ausgerichteter Fonds könnte ist eher konzipiert, Schlimmeres zu verhindern, weniger dagegen Gutes mit positiven Nachhaltigkeitswirkungen zu finanzieren. Bei den Aktienfonds sind wirkungsorientierte Fonds ebenfalls noch die Ausnahme.

Und das alles mit € 3.000?

Meine Frau stellt ganz zu Recht die Frage, ob ich das alles mit dem Preisgeld realisieren kann und möchte. Zugegeben, die Bierdeckel werden relativ viel Risikobudget verbrauchen, aber auf die möchte ich am wenigsten verzichten. Ansonsten die berühmte Antwort: Im Prinzip ja! Ist für die genannten Instrumente auch mit vergleichsweise kleinen Anlagebeträgen indirekt über Fonds darstellbar. Allerdings ist die Auswahl nicht besonders groß.

Gewissermaßen aus Gründen der „Haltbarkeitsdauer“ dieses Artikels werden die einzelnen Bausteine nicht konkreter benannt. Das Angebot nachhaltiger Anlagemöglichkeiten für Privatanleger entwickelt sich sehr dynamisch. Für den institutionellen Bereich gibt es schon ein deutlich breitetes Angebot. Diese Lücke sollte bald kleiner werden. Schließlich handeln für die Institutionen ebenfalls Menschen mit den gleichen Wünschen und Vorlieben. Deshalb erscheint die derzeitige Angebotsdiskrepanz eine sehr unnatürliche zu sein.

Freue mich auf viele Diskussionen, hier,  beim „comdirect finanzblog award“ und natürlich auch in der „comdirect Community

 

 

 

3 Gedanken zu “comdirect finanzblog award – angenommen, ich gewinne…

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