Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Nummer Vierunddreissig

Inhalt: FDP bezweifelt Sinnhaftigkeit des EU-Aktionsplans; Axel Weber – Nachhaltigkeit ist zukunftsfähig…; Barclays mit grüner Hypothek und mehr;

Die Beiträge in „Nachhaltigere Finanzwirtschaft“ fassen in loser Folge relevante Nachrichten zusammen, die auf die Entwicklung hin zu einem „Mehr“ an Nachhaltigkeit und andere interessante Entwicklungen im Finanzsektor hinweisen.

9. April 2018

Dr. Ralf Breuer

Beitragsbild: Von Studierenden des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Rheinischen Fachhochschule Köln in Kooperation mit #17Ziele gestalteter Bierdeckel, von dem 85.000 Stück in Kölner Lokalen verteilt wurden

FDP bezweifelt Sinnhaftigkeit des EU-Aktionsplans

Mit der Drucksache 19/1487 richtet die FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag eine „kleine Anfrage“ mit „lediglich“ 60 Teilfragen an die Bundesregierung. Frage 2 erscheint nur natürlich und dringend zu beantworten:  Wird sich die Bundesregierung für die Umsetzung der Pläne einsetzen? Die Anfrage ist eine echte Premiere, da seit der Veröffentlichung des Plans Fragen am „wie“ auftraten, das „ob“ aber noch nicht bezweifelt wurde. Es gab nur so etwas wie trotzig-stilles Schweigen der grossen deutschen Finanzgruppen.

Der Großteil der Fragen ließe sich in weniger als 20 Minuten beantworten. Ein wesentliches Argument: #ClimateChangeIsReal.

Erkenntnisrückschritt seit der Wahl?

Zum Ende wird es der Anfrage richtig interessant: 59. Ergibt es aus Sicht der Bundesregierung Sinn, den kompletten Finanzmarkt auf Nachhaltigkeit umzubauen, wenn eine konkrete Definition, was überhaupt nachhaltig ist, derzeit fehlt und die Definitionen sich immer wieder ändern werden? 

Offenbar wurde das eigene Wahlprogramm nicht hinzugezogen oder es gab zwischenzeitlich einen massiven Erkenntnisrückschritt, denn da kam Nachhaltigkeit im Finanzsektor vor: Das Angebot an Finanzprodukten ist vielfältig und schließt bereits heute zahlreiche Produkte ein, die auch ökologische und soziale Ziele in ihre Geschäftsmodelle integrieren. Damit besteht für Kleinanleger und Investoren die Wahl etwa in so genannte nachhaltige Fonds zu investieren. Darüber hinaus sehen wir Freie Demokraten die Primärmaßnahmen (Verbot von Streumunition, Kinderarbeit, Pariser Klimaschutz-abkommen etc.) als wirksamere Maßnahmen an, um die in den Fragen genannten, ungewünschten Missstände zu korrigieren. (vgl. Südwind e.V.: Parteiencheck zur Finanzmarktregulierung, Frage 7a S. 20).

Nicht immer so penibel in der Sache

Eine genauere Lektüre der einzelnen Punkte lässt gelinde Zweifel an der Sachkenntnis und Auseinandersetzung mit der Materie aufkommen. 34. Z.B.: Sollten Investitionen in stranded assets, z. B. in nicht-nachwachsende Rohstoffe, ganz unterbunden werden?

Interessierte Leser mit Englischkenntnissen sei der Eintrag bei Wikipedia empfohlen. So können auch Handwerkerfahrzeuge ohne grüne Plakette bereits jetzt „stranded“ sein. Es geht eben nicht nur um neue, sondern vor allem vorhandene Investitionen. Und das geht sehr weit über fossil betriebene Kraftwerke hinaus. Da erscheint die Fragestellung schon irreführend oder böses Foul.

Klimarisiken und Energiewende sind für die Bankaufsichtsbehörden anerkannte Risikotreiber in der Finanzbranche. Es geht nicht nur um mehr als 100 Mio. Menschen in fernen Ländern oder den Niederlanden und Kraftwerksbetreibern. Drohende Dieselfahrverbote, Elektromobilität und wettbewerbsfähige Preise für erneuerbare Energien betreffen die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft. Damit auch die Kreditwirtschaft unabhängig von Größe und geografischer Reichweite.

Die Definition von Nachhaltigkeit ist schärfer geworden

Im vergangenen Halbjahr und damit nach der Bundestagswahl hat sich ein breiter Konsensus über die Definition von Nachhaltigkeit gebildet. Rahmen für die Abgrenzung sind die 17 globalen nachhaltigen Entwicklungsziele der UN (Sustainable Development Goals, SDGs). Was da nicht hineinpasst, ist nicht nachhaltig und bereits für einige grosse Finanzmarktakteure keine erwägenswerte Investition.

Heidemarie Wieczorek-Zeul, die ehemalige Ministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, bemerkte auf einer Veranstaltung am 23.3.2018 in Bonn, dass die SDGs in Deutschland eines der bestgehüteten Geheimnisse seien (vgl. Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Nummer Zweiunddreissig). Studenten der Rheinischen Fachhochschule Köln wollen das mit den im Beitragsbild abgebildeten Bierdeckeln gerne ändern. 85.000 Stück wurden in Kölner Lokalen verteilt. Sponsoren für einen Nachdruck und lokale oder auch fraktionsorientierte Versionen sind hochwillkommen.

Zum Schluss noch eine Leseempfehlung (nicht nur an die FDP-Fraktion), die Presseerklärung des Bundesverbands Deutscher Banken vom 8.3.2018: Banken begrüßen EU-Aktionsplan zu Sustainable Finance. Eine Zusammenfassung des Aktionsplans und weitere Reaktionen finden Sie im Beitrag Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Aktionsplan der EU-Kommission.

 

Axel Weber – Nachhaltigkeit ist zukunftsfähig…

 

In den sozialen Medien kursierte am 5. und 6.4.2018 folgendes Zitat aus einem Beitrag im Magazin http://www.energieportal24.de0 „Nachhaltigkeit ist zukunftsfähig und ertragsorientiert“, sagt dazu Axel Weber, ehemaliger Präsident der Bundesbank und heute Verwaltungsrat der schweizerischen Bank UBS.

Derartige Aussagen hört man aus der Kreditwirtschaft eher nur von dem guten Dutzend wertegetriebener Banken. Wie stark sich durch den Aktionsplan der EU-Kommission die Prioritäten verschieben (müssen) belegen ein paar Zahlen: In der größten deutschen Finanzgruppe wird der „Newsroom“ für die „gebündelte Aussenkommunikation“ demnächst mit 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzt, während im zentralen Verband sich nur ein Mitarbeiter konzentriert mit Nachhaltigkeit beschäftigt, dabei aber noch weitere Aufgaben wahrnimmt. Die Gesamtzahl in der gesamten Gruppe dürfte im unteren dreistelligen Bereich liegen, während sich jeweils Zehntausende mit den Themen Digitalisierung und Regulierung befassen (Belege gerne auf Anfrage).

Barclays mit grüner Hypothek und mehr

Die britische Großbank Barclays bietet für die Bauherren/Käufer energieeffizienter neugebauter Häuser moderat günstigere Finanzierungen an. Erfüllt das Gebäude die Standards A oder B des nach unten bis G reichenden „Energy Peformance Certificate (EPC)“ vergünstigt sich der zwei- oder fünfjährige Festzins um 0,1 Prozentpunkte. (Angebotsseite der Bank: https://www.barclays.co.uk/mortgages/green-home-mortgage/).

Da nach Medienberichten 80% aller neugebauten Eigenheime diesen Standard erfüllen, ist das Angebot wohl eher als Marketingmaßnahme denn als echte Förderung zu verstehen. Die vom Beitrag im Magazin www.financialreporter.co.uk Verbindung zu den britischen Überlegungen zu „Green Finance“ (vgl. Nummer Dreiunddreissig) erscheinen da etwas hochtrabend.

Interessanter erscheint da das Angebot zweckgebundener Unternehmenskredite für Nachhaltigkeitsprojekte: Barclays Green Loans in einer Größenordnung von GBP 3 Mio. oder höher. Auf der Seite der Bank findet sich auch ein Verweis auf die Rahmenbedingungen für nachhaltige Finanzierung bei der Bank, das Barclays Green Product Framework.

 

Übersicht Blogbeiträge

Übersicht Nachhaltigere Finanzwirtschaft Nummern Dreiunddreissig bis Eins

Nummer Dreiunddreissig am 3. April 2018: EU-Aktionsplan an sich unbestritten; Britische Vorschläge für Green Finance enger gefasst; Kredite mit Nachhaltigkeitsanreizen; Die SDGs: Orientierung für Politik und Wirtschaft; SDG Investments überschreitet € 100 Mio.; Leitfaden nachhaltige Immobilieninvestments; Wie wird ein FinTech zur Bank ?

Nummer Zweiunddreissig am 26. März 2018: EU-Aktionsplan mit kraftvollem Antritt; Bierdeckel für mehr Bewusstsein über die „SDGs“; Starke Investorenüberzeugung – starke Worte; Danone begibt als erstes Privatunternehmen eine „Sozialanleihe“; Getränkekonzern AB Inbev – Nachhaltigkeitsziele 2025

Nummer Einunddreissig am 20. März 2018: EU-Aktionsplan mit wuchtiger Vorstellung; Greenbonds in neuen Dimensionen; Nach Green Finance kommt Blue Finance; Neuseeland erkennt Klimawandel als Asylgrund an; Union Investment: Nachhaltigkeit erhält mehr Gewicht

Nummer Dreissig am 8. März 2018: EU-Kommission legt Aktionsplan vor; Möglichkeiten und Grenzen der Blockchain; In eigener Sache: 1. #nachhaltige100, 2. GLS Bank Nachhaltigkeits Blog Award 2018, 3. Gesponserte (affiliate) Links

Nummer Neunundzwanzig am 19. Februar 2018: Dynamische Entwicklung bei Nachhaltigkeitsanleihen; Fortschritte bestimmen den Kreditzins;  Die Schweiz reguliert den Kryptomarkt (ICOs); BaFin nimmt Stellung; Klimawandel – Ein Anlagethema mit Tücken

Nummer Achtundzwanzig am 6. Februar 2018, ergänzt 7. Februar 2018: Schlussbericht der EU-Experten; WWF mit Anregungen zu den Koalitionsverhandlungen; Orientierung bei Crowdfunding tut not; Triodos UK mit neuem Crowdfunding; Gebrutstagsgruß an die Dekabank; Finanzielle Inklusion wird zum Geschäftsmodell; Klimawandel – Ein Anlagethema mit Tücken

Nummer Siebenundzwanzig am 25.1.2018: Klimawandel – Ein Anlagethema mit Tücken; Genossenschaftsbanken mit Nachhaltigkeitskampagne; Preissenkung bei RoboAdvice quirion; Veranstaltung „Sustainable Finance“ am 22.1.2018

Nummer Sechsundzwanzig am 12.1.2018: Und noch mehr „RoboAdvice“- Werthstein, savemate…; Anleihen mit Klimabezug (Green Bonds) wachsen stark

Nummer Fünfundzwanzig am 9./10.1.2018: Börsenzeitung: Grüne Finanzanlagen erreichen kritische Masse; Rückblick 2017/Ausblick 2018

Nummer Vierundzwanzig am 14.12.2017: Banken- und Produktcheck der Verbraucherzentrale; EU investiert € 9 Mrd. in Klimaprojekte; EU mit Plan für nachhaltige Finanzwirtschaft März 2018; Studie Deutsche FinTech; Buchankündigung Digitalisierung und Nachhaltigkeit; Jetzt schon 41 Onlineangebote für Anlageberatung und Vermögensverwaltung in Deutschland

Nummer Dreiundzwanzig am 12.12.2017: Marktübersicht nachhaltige Geldanlagen; Niederländische Finanzwirtschaft mit Plattform zur CO2-Erfassung; Europäische Großbanken und Klimawandel; Eine zutreffende Zustandsbeschreibung der deutschen Kreditwirtschaft

Nummer Zweiundzwanzig am 6.12.2017: Übersicht FinTech im deutschsprachigen Raum; Prospery – eine weitere Vermögensverwaltung online; Asset Management – von verantwortungs- zu wirkungsbewusst; N26 – ein FinTech wider die Nachhaltigkeit?

Nummer Einundzwanzig am 4.12.2017: Bisher USD 100 Mrd. neue Anleihen mit Klimabezug; 45 Fonds mit dem FNG-Siegel versehen, Neues Zentrum für nachhaltige Finanzwirtschaft in Schweden

Nummer Zwanzig am 28.11.2017: Nachhaltigkeit mit großer Relevanz für Banken; SDG FinTech Initiative; Crowdfunding; Goodfolio vor dem Marktstart

Nummer Neunzehn am 15.11.2017: comdirect FINANZbarcamp 2017; Die Grenzen von Blockchain/Bitcoin; …der Mensch bleibt im Mittelpunkt

Nummer Achtzehn am 8.11.2017: Global Financial Development Report 2017/2018; UN Environment/World Bank Group – Roadmap for a Sustainable Financial System Report at COP23; Glücksatlas 2017; Consorsbank mit Nachhaltigkeit im Angebot; NRW Pensionsfonds mit nachhaltigen Kriterien

Nummer Siebzehn am 6.11.2017: Jamaika auch mit Nachhaltigerer Finanzwirtschaft?; McKinsey-Studie: Verantwortungsbewusst = normal; Französische Banken: Green Supporting Factor; FinTech und Nachhaltigkeit in Beispielen; Globales Dauerthema Finanzbildung

Nummer Sechzehn am 27.10.2017: Sustainable Finance Gipfel am 23.10.17 Frankfurt/M.; Nachhaltigen Geldanlagen fehlt Transparenz; Veranstaltungen zu Nachhaltigeren Finanzen; Börse Johannesburg mit Green Bonds; GAFA + Alipay(cab) in den USA; Revolut, Simpleinsurance und Allianz kooperieren; Stash – Eine junge Anlegerseite auch für Angefangene…

Nummer Fünfzehn am 18.10.2017: Entwicklungsgeschichte der FinTech/RegTech; Aktuelle FinTech-Landschaft in Deutschland; FinTech und GAFA – Situation erkannt?; Commerzbank-Analyse „What if the game changes?;  Sustainable Finance Gipfel 23.10.17; Emmanuel Macron zu Green Finance

Nummer Vierzehn am 16.10.2017: Britische Regierung hat Fokus auf „Green Finance“; Green Bonds mit starkem Momentum; Warburg Navigator live; Alibaba plant USD 15 Mrd. für Forschung; Handelsblatt Business Briefing Nachhaltige Investments

Nummer Dreizehn am 11.10.2017: FNG – Leitfaden nachhaltige Geldanlagen; ÖKO-TEST – Nachhaltige Indices und Indexfonds; Alipay weltweit und in Europa

Nummer Zwölf am 9.10.2017: EU-Kommission, Deutsche Bundesbank und niederländische Zentralbank fordern mehr Nachhaltigkeit und  Berücksichtigung von Klimarisiken; Nachhaltige Finanzwoche in Frankreich; Französische Banken stark nachhaltig engagiert; BNP Paribas mit Greenbond Fonds für Privatanleger; comdirect Fintech-Studie, Umfrage zu FinTech und GAFAs, Finanzblog-Award

Nummer Elf am 5.10.2017: Deutsche Bundesbank fordert Berücksichtigung von Klimarisiken; Nachhaltige Finanzwoche in Frankreich; Französische Banken stark nachhaltig engagiert; Pimco sieht SDGs als gute Anlagegrundlage

Nummer Zehn am 2.10.2017: www.geld-bewegt.de – Ein neues Informationsangebot der Verbraucherzentralen; Markt für Anleihen mit Klimabezug wächst weiter; FinTech und deutsche Kreditinstitute; GAFA(s) – ein neuer Begriff in der Finanzwelt

Nummer Neun am 28.9.2017: Hub for Sustainable Finance startet, Luxembourg Green Exchange notiert USD 63 Mrd. Anleihen mit Klimabezug, Studie von Schroders bestätigt starken Trend zu nachhaltigeren Anlagen

Nummer Acht am 26.9.2017: FinTech – Neue Medien, alte Regeln; FinTech und nachhaltige Entwicklung; Zuwachs staatlicher Greenbonds; Triodos ruft zum Umbau der Finanzwirtschaft auf

Nummer Sieben am 20.9.2017: Die Konsolidierung bei der Vermögensverwaltung online beginnt; ING-DiBa mit Nachhaltigkeit im Direktdepot; Mikrokredit in Westeuropa?; Blockchain nicht ohne Nachteile

Nummer Sechs am 14.9.2017: Die Bank der nachhaltigen Entwicklung – eine Nische?; RegTech – Technik kann Regulierung sicherer machen, aber Regulierer sind auch gefordert; Gesellschaftliche Langfristkosten

Nummer Fünf am 12.9.2017: Nachhaltige Finanzwirtschaft in den Programmen zur Bundestagswahl 2017; Bank für Sozialwirtschaft mit neuem nachhaltigen Aktienfonds; In eigener Sache: FinanzBlogAward 2017

Nummer Vier am 8.9.2017: Zurich Insurance Group hält USD 2 Mrd. Greenbonds; BB Fund – Based Blockchain Fund; Brasilien will bei Green Bonds China und Indien folgen; Deutsche Börse und Rat für Nachhaltige Entwicklung beschließen Kooperation für Nachhaltige Finanzwirtschaft

Nummer Drei am 29.8.2017: Australischer Versicherer investiert 25% der Nettoprämien wirkungsorientiert; Quirin Privat Bank/Quirion; RegTech gegen Ängste und Aufwendungen

Nummer Zwei am 25.8.2017: Triodos Bank mit nachhaltigem Wachstum; Rekordquartal für „grüne“ Anleihen; Resilience Bonds; Nachhaltigkeit für US-Aktionäre immer wichtiger; Umfassender Bericht zur Zukunft der Finanzdienstleistungen

Nummer Eins am 22.8.2017 mit folgenden Inhalten: GLS Klimafonds, Neue Transparenz für Investmentfonds, erste islamkonforme grüne Anleihe

 

 

 

 

6 Gedanken zu “Nachhaltigere Finanzwirtschaft – Nummer Vierunddreissig

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